Freitag, 20. März 2026

Möserer See, Muttereralm, Ruine Fragenstein/ Lake Möserersee, Muttereralm, Ruin Fragenstein

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 Ein herzliches Willkommen meine Liebe

A warm welcome my lovelies
 
Der Winter ist noch nicht ganz vorbei. Nach einigen fein warmen Tagen hat es wieder abgekühlt, und sogar Schnee ist wieder bis in Tallagen gefallen. Viele von Euch haben nun schon genug vom Winter. Aber immer noch habe ich in meinem Fotofundus von meinen Ausgängen winterliche Bilder. Aber es wird auch hier wieder Frühling, versprochen.
Wenn das Wetter schön ist und keine Lust für Skiaktivitäten vorhanden...dann ist ein Ausflug auf das Seefelder Plateau und zum Möserer See immer eine gute Wahl. Regelmässige Besucher meines Blogs werden ihn schon ganz gut kennen. Es ist aber immer wieder schön und zu jeder Jahreszeit ein wenig anders. Sogar im Winter sieht er bei jedem Besuch ein bißchen anders aus. So auch diesmal. Die dicke Eisdecke war Anfang März nach einigen sehr warmen Tagen schon wieder aufgeweicht.

 Von unserer Waldhütte machten wir uns auf den ca. 15 minütigen Weg zum See. Wo die Sonne direkt hinscheint ist der Schnee schon ziemlich weggeputzt. Hier wird immer mal eine Loipe gespurt. Man sieht noch die Reste der Strecke....aber da geht es nicht mehr zum langlaufen. Auf dem Weg bei dem Appartmenthotel Olympia hat man einen schönen Blick auf des Inntal. Und bei diesem Aussichtspunkt sind auch Tafeln angebracht, die die Namen der umliegenden Berge enthält. 
...ganz rechts ist hier abgebildet:
Und weiter links:
Nun weiß ich auch daß er hohe Berg links der Hocheder ist. Und die Hohe Munde ist sowieso hier überall präsent.

War beim letzten Besuch noch ein Eishockeymatch im Gange, wäre das diesmal nicht mehr möglich.
Wie lange wohl diese Decke aus Eis und Schnee noch hält?

Und habt ihr Euch den Namen des Berges gemerkt?....

Rückwärts gelesen:  Redehcoh

 
Bald wird man auch die Fische wieder im See schwimmen sehen.
Das Gasthaus am See hatte geöffnet, und wir gönnten uns eine Stärkung. Es gibt ein beliebtes Angebot. Eine Auswahl von zwei Suppen mit Brot und Gebäck. All you can eat bis man satt ist für EUR 9,50. 
Die Suppen waren köstlich.Einen besonders hitzigen Besucher haben wir auch entdeckt. Der ging tatsächlich im Eiswasser baden.
Auf der Hüttenterrasse genossen wir dann auch noch die Sonnenstrahlen.
 
 Ein Jet im Anflug auf den Innsbrucker Flughafen:

 
Tags darauf war aber wieder einmal Schifahren angesagt. Ich war schon lange nicht mehr auf der Muttereralm. Man kann noch bei Götzens bis ins Tal abfahren, allerdings ist die Piste im untersten Bereich ziemlich schmal. Und daneben kein Schnee mehr. Aber die Verhältnisse waren erstaunlich gut.

Mit diesem Sessellift wieder hinauf auf das Pfriemesköpfl auf 1800 Meter Seehöhe.
Oben ein herrlicher Rundblick:


Beim Iglu gönnte ich mir eine Stärkung.
Und dann ging´s wieder hinunter auf der Götzener Abfahrt.

Und wieder einen Tag später kann ich Euch etwas Frühling zeigen. Schönes Wetter allerdings beeinträchtigt von Saharastaub, der die Sonne ziemlich eintrübte. Es war eine eigentümliche Stimmung in der Luft. Der Ausflug führte wieder mal zur Ruine Fragenstein oberhalb von Zirl. Ca. 10 km westlich von Innsbruck.


Die beiden Türme sind auf unterschiedlicher Höhe ca 100 Meter von einander entfernt.
Beim unteren befindet sich dieser Aussichtsfelsen mit dem Gedenkkreuz.

Links sieht man gerade noch die Turmspitze des oberen Turms.

Nun fehlen nur noch Tier- und Muralfotos. Die sind mir leider auf diesen Ausflügen nicht begegnet. Deshalb etwas aus dem Fundus:

Die Pferde am Reiterhof im Gnadenwald:


 Und die Wandbilder für das Winterdancefestival in Innsbruck.



Meine Liebe, das war´s wieder für diesmal. Schön, daß Du hier warst. Ich freue mich über jeden Besuch und Eure Kommentare. Und immer wieder über ein(en) neue(n) Follower(in).

Bleibt mir gewogen. Bis zum nächsten Mal.

Alles Liebe

Violetta

Verlinke ich wieder:

 

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Freitag, 13. März 2026

Rund um den Bergisel / Around Bergisel


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Hallo meine Lieben
Hello my lovelies
 
Schön, daß ich Dich hier (wieder) begrüßen darf. Ich freue mich über jeden Besuch. Diesmal geht´s auf den Bergisel im Süden Innsbrucks. Der hat eine historische Bedeutung. Nicht nur wegen der Sprungschanze und dem jährlichen Schispringen im Rahmen der deutsch-österreichischen Vierschanzentournee. Nein, dort fanden im frühen 19. Jahrhundert die tiroler Freiheitskämpfe gegen Napoleons Armee und der der Bayern statt. Und endete mit dem Tod des Tiroler Anführers Andreas Hofer 1910 mit dessen Erschießung in Mantua.
 
Da wir in der Nähe einen Besuch in einer Autowerkstätte machten, um im Wagen der Liebsten die Kupplung prüfen zu lassen, hatten wir währenddessen Zeit und machten eine Runde um den Bergisel.

 Auf dem Weg kam uns dieser Hund nachgelaufen, der uns an Spielzeughunde aus unserer Jugend erinnerte. Der war ganz putzig und schnupperte herum. Bis ein Pfeifton ihn wieder zu den Besitzern rief. Die sieht man im Bild rechts im Hintergrund.
Bei der Aussichtsplattform hat man einen guten Blick auf den Sprungturm der Schanze.
Ein beliebter Aussichtspunkt. Diesmal waren wohl Influencer für ein Break-Dance Video beim üben.
Durch den Bergisel führt der Autobahn- und der Eisenbahntunnel. Vielleicht sind da schon einige von Euch auf dem Weg in den Süden Richtung Italien durchgefahren. Wenn man auf dem Waldweg spaziert tut sich immer mehr der Blick auf die Autobahn und auf Innsbruck auf.
Im Park vor dem Bergiselpanoramamuseum und dem Kaiserjägermuseum steht eine große Statue mit dem Tiroler Freiheitshelden Andreas Hofer. Leider so positioniert, daß die Sonne fast immer von hinten auf das Monument fällt.

Da man mit dem Freizeitticket auch dieses Museum besuchen kann, machten wir auch dorthin einen Abstecher. Ein großes Thema ist dort natürlich dieser Freiheitskampf. Von der Decke hängen die Waffen, mit denen sich die Tiroler damals zur Wehr setzten.

 


 Die große Attraktion ist das Riesenrundgemälde, das die Schlacht am Bergisel abbildet. Es wurde von der alten Rotunde am Inn in das neue gebaute Panoramamuseum übersiedelt. Fertiggestellt wurde es 1896. Ich glaube, das ist einen Beitrag in den Monday Murals wert.

 Besonders beeindruckend ist für mich die Abbildung der Landschaft. Man sieht, wie wenig besiedelt die Gegend damals war. Interessant ist, wenn man mit einem Foto von heute einen Vergleich anstellt.
Innsbruck, damals und heute

Besonders kriegerisch geht es benachbarten Kaiserjägermuseum zu, das man durch einen unterirdischen Gang besuchen kann. Das k.u.k. Tiroler Jägerregiment "Kaiserjäger" war von 1895 bis 1914 militärisch aktiv. Den Wahnsinn des Krieges (hier der I. Weltkrieg) stellen diese Bilder eindrucksvoll dar.
links Fahnen des Regiments, rechts unten ein typisches Gemälde vom tiroler Maler Albin Egger-Lienz

Da hat sich bis heute nichts geändert.

In einer eigenen Sonderausstellung wird an Frauen erinnert, die in männliche Domänen eingedrungen sind - teilweise auch als kämpfende Soldatinnen.


 

Doch wieder zurück zur Landschaft.

 Bei einem Spaziergang durch Pradl entstanden diese Bilder. Erstaunlich, wieviel freie Flächen es doch noch gibt. Fragt sich nur...wie lange noch? Auf den Fußballplätzen an der Wiesengasse wurde auch schon wieder gekickt...hier ist grad Pause zwischen zwei Spielen. Der Rasen ist so schön grün weil es Kunstrasen ist.

 Am Inn gibt es noch vor der Schneeschmelze kleine Sandbuchten, die fast an Urlaub erinnern.
Das Wetter war an diesem Tag nicht besonders...das macht aber dem Flugbetrieb nichts aus.
Zum Abschluß noch etwas für Elizabeth´s T-day Blogpost. Happy T-day wünsche ich auch.
Diese Dürüm genossen wir vor einem tollen Konzert des Quinteto Astor Piazolla im Innsbrucker Treibhaus.

So, das wär´s wieder für diesmal. Schön, daß Du da warst. Über Eure Kommentare freue ich mich immer sehr. Vielleicht gibt´s auch wieder ein(e) neue(n) Follower(in) zu begrüßen.
Bleibt mir gewogen.
Alles Liebe
Violetta
verlinke ich wieder:

Freitag, 6. März 2026

Flughafen, Seegrube, Innsbruck, Patscherkofel / Outings to Airport, Seegrube, Innsbruck and Patscherkofel

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 Ein herzliches Willkommen meine Lieben
A warm welcome my lovelies
 
Die momentanen Nachrichten des Weltgeschehens sind nicht gerade dazu angetan, sehr optimistisch in die Zukunft zu blicken. Vielleicht tut da ein Blick auf die Schönheiten, die Natur und Landschaft zu bieten hat ganz gut. 
Momentan kann es zu Überschneidungen in meinen beiden Blogs kommen. Wenn das ein oder andere Bild doppelt erscheint, bitte ich um Nachsicht. 
Der erste kurze Ausflug führte an den Inn und zum nahen Flughafen, bei dem speziell jetzt im Winter eine größere Anzahl Chartermaschinen abgefertigt werden. Da ich ja Flugzeuge liebe, und denen besonders gerne bei Start und Landung zusehe, ist die Nähe zum Flughafen in dieser Zeit besonders attraktiv.


 
Nach ziemlich ergiebigen Schneefällen ein paar Tage zuvor war auch am Inn noch alles schön im Winterkleid. Und dann starteten wieder ein paar Jets:

Elizabeth kann ja zum Glück wieder Kommentare abgeben. Das freut mich für Sie und natürlich auch für mich. Bei einem Besuch einer beliebten Pizzeria in unserem Dorf wollte ich für den T-day eine köstliche Calzone und ein Bier ablichten.....habe mich aber zu spät daran erinnert. Daher zwei Fotos mit dem Motto: Leer

War es beim Ausflug an den Inn noch ziemlich bewölkt, besserte sich das Wetter, und Mittwoch drauf herrschte Kaiserwetter..zumindest oben. Im Tal noch eine Nebeldecke, die sich im Laufe des Tages allerdings auflöste. Ideales Wetter für eine Fahrt auf die Seegrube nördlich von Innsbruck mit der Nordkettengondelbahn. Das Parken und die Fahrt sind mit dem Freizeitticket kostenlos. Ich habe Euch ja schon einige Male dorthin mitgenommen. Aber noch nie im Winter. Noch dazu hatte es ja Tage zuvor ausgiebig geschneit. Daher war hier oben richtiges Winterwonderland.

 Mit der Gondel nach oben.



Zum ersten Mal war auch der Sessellift bei der 3er Stütze in Betrieb. Ich war allerdings ohne Schier unterwegs und genoss die Sonnenstrahlen und die Aussicht. Was rechts wie Rauch aussieht, sind die letzten Nebelschwaden.

Der Nebel liegt noch im Tal. Da keine Hauptferienzeit ist, hält sich der Besuch in Grenzen. Zur Hauptsaison im Sommer und Winter herrscht hier bei gutem Wetter Hochbetrieb und man bekommt selten einen Liegestuhl oder einen Platz auf der Sonnenterrasse. Denn die Aussicht ist atemberaubend. Man kann natürlich auch noch weiter aufs Hafelekar fahren. Aber auf das habe ich diesmal verzichtet. Und hier eine Panoramaaussicht gegen Süden von Osten nach Westen.
Innsbruck liegt unten noch im Nebel.

Bei der Sonneneinstrahlung und den gleißend weißen Hängen braucht man eine Sonnenbrille.

Der Panoramablick im Video:


 
Ich finde diese Seite der Berge mit den Ausblicken noch etwas attraktiver als von der anderen Seite, wo man ja auch auf Patscherkofel oder die Axamer Lizum hinauffahren kann. 
Ich wollte noch zur Aussichtsplattform, die man am oberen Bild mittig rechts sieht, hinuntersteigen. Da aber kein Weg ausgetreten war, habe ich aus Sicherheitsgründen darauf verzichtet.
Der Lift rechts ist bei den Freestylern beliebt, da hier eigene Hindernisse und Schanzen gebaut wurden.
Langsam lichtet sich der Nebel über der Stadt...und es ging wieder mit der Gondel hinunter.

Meine Liebste hatte mich gebeten, beim Münzhandel in der Nationalbank ein paar an diesem Tag herausgegebenen kupfernen 5 EURO Münzen zu besorgen. Das habe ich nach dem Bergabstecher auch getan. In der Nationalbank befinden sich im Vorraum Schaukästen mit Geldscheinen aus verschiedenen Ländern und neuen und alten Ausgaben. Ich habe davon Fotos gemacht. Vielleicht erkennt ihr einige (wieder). Die Bilder habe ich umgedreht, da die Kästen in zwei Abschnitten geteilt sind. Links oben und unten und rechts ebenfalls gehören zu einem Schaukasten.

Ich hoffe, das geht als dieswöchiger Muralbeitrag durch 😇

In Innsbruck wurde für einiges Geld der Bozner Platz neu gestaltet. Die Meinungen darüber gehen ziemlich auseinander.

 Ob die teuer beschafften Bäume jemals den Schatten spenden, den sie sollten, bleibt abzuwarten.
Dann packte ich mal wieder die Schi aus, nützte das immer noch herrliche Wetter und fuhr auf die andere Seite des Inntals, hinauf nach Igls über Innsbruck und auf den Patscherkofel, vielleicht DER Hausberg Innsbrucks. Vor einigen Jahren wurde eine neue Kabinenbahn für das Budget sprengende Kosten gebaut. Die Diskussionen darüber laufen in Innsbruck immer noch.

Bei der Bergstation wurden auf der Terrasse auch Schilder mit Bildern und Namen der umliegenden Berge angebracht.
Inzwischen hatte es bis weit hinauf geregnet, und die Pistenverhältnisse waren bis auf die sonnenbeschienenen Hänge nicht optimal, soll heißen, ziemlich glatt und eisig.
Auch hier die Aussicht prächtig. Aber wie oben gesagt, ich finde die andere Seite aussichtsmäßig attraktiver. 


 
Rechts unten das Patscherkofelschutzhaus mit Restaurant. Hier daneben stand die Bergstation der alten Patscherkofelbahn. Und hier war auch der Start zur Olympiaabfahrt, die 1976 Franz Klammer mit Startnummer 15 in waghalsiger Fahrt gewonnen hat.

Auf der Sonnenterrasse des Restaurants Das Kofel war es wunderbar warm und der Radler schmeckte ausgezeichnet. Und damit ihr seht, wie der Klammer Franz so gefahren ist, bin ich die Olympiaabfahrt (in gemäßigtem Tempo natürlich) auch abgefahren und nehme Euch hier auf die Fahrt mit. Ich brauchte doppelt so lange.


 


Und nun gibt´s noch etwas für die Saturday Critters bei Eileen....die Katze meiner Mutter sollte eigentlich nicht auf den Tisch....aber offensichtlich konnte er der Milch nicht widerstehen.

Das war´s für diesmal. Schön, daß Du dabei warst. Ich wünsche Euch eine gute Zeit, freue mich über jeden Besuch und Kommentar und natürlich auch über jede(n) neue(n) Follower(in)

Alles Liebe und bleibt mir gewogen.

Violetta

Verlinke ich wieder: 

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