Sonntag, 11. Oktober 2026

Sammelsurium /Hodgepodge

 

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Ein herzliches Willkommen meine Lieben

A very warm wellcome my lovelies

 

Zurück nach vier Wochen in Griechenland - Zakynthos und Peloponnes. Da haben sich Unmengen von Fotos angesammelt, die alle noch durchgesehen und für ein paar Beiträge bearbeitet werden müssen. Das kann noch dauern, daher gibt´s diesmal eine Rückschau auf Juli und August im bunten Mix - also ein Sammelsurium.

 Wie im letzten Beitrag angekündigt, gibt es noch ein paar Eindrücke von unserer Fahrt auf den Patscherkofel zum Sonnenuntergang. Wir hatten Glück, denn an diesem Donnerstag war es warm und das Wetter traumhaft. Glück deshalb, weil die Bahn nur am Donnerstag länger am Abend fährt (letzte Talfahrt 23h). Und auch Glück, daß ich im Schutzhaus reserviert hatte, denn bei diesem Traumwetter wollten sehr viele diese Gelegenheit nutzen. Wir waren schon zeitig am späteren Nachmittag hochgefahren. Wie uns Freunde dann berichteten, war der Parkplatz später vollständig belegt.
In diesem Schutzhaus mit angeschlossener Restauration haben wir später gut gegessen (mit Freunden und Verwandten). 
Ein tolles Erlebnis, das ich auch filmisch abgelichtet habe.
Dieses Spektakel ließen sich viele nicht entgehen.
Im Foto links ist die Originalausrüstung von Franz Klammer zu sehen, die er bei seinem Olympiasieg am Patscherkofel 1976 getragen hat. Auch schon 50 Jahre her.
 
Die nächsten Bilder sind auf der Vernissage der jährlichen Kreativwoche am Ferienbeginn in einer Innsbrucker Bildungseinrichtung aufgenommen, an der auch die Liebste teilgenommen hat (während ich auf der Schwäbischen Alb war) 


Zwischendurch Ausflüge.
Die Wokenspiele am Himmel passen wohl gut zu Heidis Himmelsblicke. Das Cafe Toscana haben wir vor einem Besuch des Kellertheaters auch wieder aufgesucht. Immer wieder toll die Gestaltung der Wände.
Und für Elizabeth´s T-day habe ich natürlich auch immer etwas.
Ich hatte ja schon von einem wenig ertragreichen Blaubeersuchergebnis berichtet. Bei diesem Ausflug haben wir mehr Erfolg gehabt. Die Hohe Munde wieder sehr präsent.

Die schönen Tage haben wir auch wieder für Besuche auf unserer Waldhütte genutzt. Ein paar Blicke in den Wald:
Ein Abendbesuch der Innsbrucker Altstadt bei diesen Temperaturen war auch immer mal fein.

Ihr merkt, es geht etwas zackig voran...aber wenn ich nicht etwas kürze, kommt der Bericht von Griechenland wohl erst im Winter😊😊😊😊😊😊

Über der Stadt Schwaz, ca. 30 Kilometer östlich von Innsbruck , thront die Burg Freundsberg mit angeschlossener Restauration. Dort war ich auch mal wieder.


Im Turm befindet sich das Museum der Stadt Schwaz, das man gegen geringen Obolus besuchen kann.

Die Treppen sind ziemlich steil.

Schwaz war früher eine bekannte Bergwerks- und Silberstadt, wo das weltweit meiste Silber gefördert wurde. Diese Zeiten sind längst vorbei..ebenso ist die Tabakfabrik der Austria Tabakwerke schon lange Geschichte.

Hier wurde auch einmal zu Gericht gesessen....und wohl auch zu wenig angenehmen Mitteln gegriffen.
Alles etwas einfach damals.

 
Schöne Wandmalereien im obersten Zimmer....und auch ein paar Jagdtrophäen an den Wänden.
Dem Gschlösslgeist bin ich nicht begegnet. Von der Restaurantterrasse hat man einen schönen Ausblick auf Schwaz.
Diese Bilder stammen von einem Radausflug in unserer Nähe.
Diese Häuschen am Natterer See, die zum Campingplatz gehören dürfen momentan nicht vermietet werden...da hat der Betreiber der Behörde gegenüber etwas geschwindelt.
Auf den Ponys kann man hier reiten. Schöner Blick beim Rückfahren auf Patscherkofel und Serles. Einen Ausflug habe ich noch. Auf die Hungerburg. Mit der Bahn zur Station Alpenzoo und dann den Schillerweg entlang wo seit einigen Jahren auch der DenkSportWeg installiert wurde, von dem ich schon vor einiger Zeit hier berichtet habe. Es war wieder drückend schwül-heiß.




Schöner Blick auf Innsbruck und die Umgebung vom Spielplatz aus.

Die Schilder der Aufgaben am DenkSportWeg sind leider nur in Deutsch
Die Aufgaben würden noch weiter gehen, aber ich bin nur bis zu diesem Brunnen gekommen, dann war mir zu heiß und ich trat den Rückweg an. Das Restaurant in der Weiherburg gleich neben dem Alpenzoo hat sein einigen Wochen wieder geöffnet nach langer Schließzeit. Dort hatten wir vor Jahren unsere Hochzeitsfeier. 
 
Die Murals auf dem Weg nach unten können wieder mal nicht mit denen von Samis Blog mithalten.
Zumindest sind sie ein bißchen witzig. An der Brücke über den Inn hängen immer noch viele Schlösser.
So, meine Lieben, das wär´s wieder. Ob ich bis zum nächsten Mal schon mit der Griechenlandreise beginen kann weiß ich noch nicht...lassen wir uns überraschen ob ich doch noch einen Zwischenpost einschieben muß.
 
Schön, daß Du da warst. Ich freue mich über jeden Besuch und Kommentar. 
Alles Liebe und eine gute Zeit. Bleibt mir gewogen.
Violetta
Verlinke ich wieder mit:

Freitag, 18. September 2026

Schwäbische Alb Teil 2 und Patscherkofel /Swabian Alb part 2 and mountain Patscherkofel

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Ein herzliches Willkommen meine Lieben aus unserem Griechenlandurlaub
A warm welcome my lovelies from our holidays in Greece
 
Diesen Beitrag habe ich auch wieder vorgeschrieben und werde ihn aus dem Urlaub mit dem Handy posten. Denn es werden sich in diesem Urlaub wohl wieder Unmengen von Fotos anhäufen, die für mehrere spätere Beiträge verwendet werden. Da sich auch sonst einiges angesammelt hat, das ich gerne posten möchte, und daß dann nicht Sommerbeiträge im Winter erscheinen, habe ich diese Beiträge vorgeschrieben.
Dieser ist allerdings der letzte vor den nächten, die frühestens im Oktober erscheinen werden.
 
Vom Besuch auf der Schwäbischen Alb sind noch Tag 3 und 4 ausständig. An einem Tag geht´s immer in eine Stadt. Diesmal war wieder Kirchheim unter Teck dran.

 Diese Stadt hat - zumindest in der Innenstadt- viele schöne Fachwerkhäuser zu bieten. Das Renaissanceschloß könnte man auch besichtigen. Das habe ich allerdings in meinen bisherigen Besuchen noch nicht getan...werde ich mir aber für den nächsten vormerken.


Dass es auch hier sehr trocken war sieht man bei der Geflügelmarktgruppe auf der Grünanlage vor dem Schloß. Daß die Figur rechts ein Truthahn sein soll, habe ich auch erst beim Stöbern im Netz erkannt.
Daß das Renaissanceschloß schon im 16. Jhd. gebaut wurde sieht man ihm von außen nicht ganz an.
Natürlich gibt es in KIRCHheim auch Kirchen. Zum Beispiel diese:
Auch innen sehr schön.

Auf dem Weg zum Auto fiel mir dieser Ständer auf.

So kann man das auch sehen😏

Bevor es zum Abendessen bei Bekannten ging noch ein Hüttenfoto

 Am folgenden Tag hatte ich eine Wanderung von Bad Urach zu den Gütersteiner Wasserfällen, dem Aussichtsturm Hohe Warte und dem Uracher Wasserfall geplant. Es war wieder schwül-warm, aber die meiste Zeit Sonnenschein.

Der Weg führte zumeist durch den Wald, das minderte die Schwüle etwas.
Der letzte Anstieg ist ziemlich steil....und oben angekommen ist man nicht allein. Die Wasserfälle sind ein beliebtes Ausflugsziel. Ziemlich viel Wasser haben sie nicht, aber dennoch sehr reizvoll.



Das Wasser ist erfrischend kühl. Etwas oberhalb liegt diese Kapelle.

Um auf die Hochfläche, die dann zur Hohen Warte führt, zu kommen, muß man noch etwas hinaufsteigen. Der Weg kann auch etwas holprig sein.
in der Mitte auf Bildmitte kommt man aus dem Wald auf die Hochfläche
Am Fohlenhof, einem historischen Gebäude, das zu einem Gestüt gehört waren wohl alle Pferde ausgeflogen bzw. -galoppiert 😉 Die Hohe Warte heißt nicht nur so, sie liegt auch ziemlich hoch. Nämlich auf 820 Metern. Der Weg dorthin durch den Wald zieht sich und ist teilweise auch recht steil. Der Turm ist 23 Meter hoch und wurde 1923 errichtet und vor einigen Jahren renoviert. Seit damals hat man wieder eine Rundumsicht und der Turm ist auch nicht mehr verschlossen. Allerdings ist ringsum sehr viel Wald, daher die Aussicht nicht ganz so imposant wie am Römersteinturm.

Auch 23 Meter sind von oben betrachtet ganz schön viel.
Nächstes Ziel: der Uracher Wasserfall. Vorbei am Rutschenhof kommt man am Rutschenfelsen vorbei, wo man eine schöne Aussicht auf die Felsen des Albtraufs und gegenüber die Ruine Hohenurach hat.
Wie hoch man gewandert ist, merkt man daran, daß es noch ziemlich steil auf holprigem Weg zum Uracher Wasserfall geht.
Den oberen Rand des Wasserfalls hatte ich schon besucht, der ist nicht so imposant. Ich stieg weiter ab, um einen schönen Blick auf die herabstürzenden Wasser zu haben. Auch dieser Wasserfall ist nicht sehr voluminös, aber durch die Regenfälle der vergangenen Tag war der Steig hinab neben den Fällen teilweise überflutet. Aber dennoch kein großes Hindernis...man muß halt ein bisschen aufpassen.

Der Brühlbach fließt vom Wasserfall durchs Tal nach Bad Urach und müdet dort in die Erms. Eine Herde Kühe bekam ich dort auch vor die Kamera.
Es hatte schon vorher dumpfes Grollen gegeben. Nun wurde der Himmel aber schnell dunkel und der Donner kam näher. Es begann auch schon zu regnen und ich wäre wohl ziemlich naß geworden, denn der Weg zum Auto war noch ein paar Meter weiter. Aber das Gewitter zog schnell Richtung Hochalb ab. Daß ich ziemliches Glück hatte, nicht auf der Hütte gewesen zu sein, merkte ich, als ich in deren Nähe kam und alles rundherum weiß von Hagelkörnern war. Das Gewitter muß einige Minuten zuvor durchgezogen sein. Zum Glück gab´s bei der Hütte keine Schäden.

Damit gingen die Tage auf der Alb zu Ende.

Ein paar Tage später nutzten wir das schöne Wetter und unser Freizeitticket, um einen Ausflug auf den Innsbrucker Hausberg, den Patscherkofel zu machen.

Mit der Gondelbahn ging´s hinauf. Vor der Talstation weideten Kühe, Pferde und Ziegen...und oben bei der Bergstation weideten  auch einige Kühe.
Von dort geht es zu Fuß auf den Gipfel, vorbei an blühenden Alpenrosen. 

Diese kleine Latschenkiefer links braucht viele Jahre, um ein ordentlicher Baum zu werden. Tolle Aussicht in die Berg- und Talwelt. Die Europabrücke und die Mautstelle Schönberg werden wohl einige von Urlaubsfahrten in den Süden kennen. Rechts unten der Blick Richtung Brenner ins Wipptal.

Markant der weiß-rote Sendemast am Gipfel. Die Bank rechts oben mit der Bezeichnung der Berge steht an falscher Stelle. Die Berge im Hintergrund heißten ganz anders. Sie müßte auf gegenüber liegenden Stellen aufgestellt sein, denn die genannten Berge liegen auf der Nordkette. Rechts unten Blick auf Innsbruck.
In der Gipfelliftstation ist eine Gaststätte eingerichtet, bei der wir uns eine Erfrischung gönnten. Schon seit Jahrzehnten gibt es den ehemaligen Einersesselgipfellift nicht mehr. Das utopisch anmutende  Gebäude ist eine Wetterradarstation.



Das ist kein UFO sondern ein Hüttendach. Der Patscherkofelgipfel liegt auf 2.246 Metern. Wieder bei der Bergstation angekommen gönnten wir uns eine Stärkung im
"Das Kofel". Köstliche Hirtenmakkaroni. 

Natürlich könnte man auch zu Fuß nach unten marschieren. Wir schwebten lieber mit der Bahn hinunter.

Die Woche drauf wollten wir am Donnerstag das herrliche Wetter und die Abendöffnung der Patscherkofelbahn nutzen. Mit Freunden und Verwandten haben wir uns dann oben getroffen und einen atemberaubenden Sonnenuntergang am Berg erlebt. Davon gibt es in einem späteren Bericht mehr. Hier mal ein Eindruck.


Murals gab´s bei den Ausflügen nicht....daher etwas aus meinem Fundus.
Oben STRAAT Amsterdam, unten Unterführung in Innsbruck.

So, nun verabschiede ich mich mal für einige Zeit. Schön, daß Du hier warst. Ich freue mich über jeden Besuch und Kommentar...und neue Follower.

Ich bitte schon jetzt um Verständnis, daß ich allfällige Kommentare nicht zeitnah und dann eher kurz beantworten werde...ich mag das Tippen am Handy nicht sehr...und ausserdem: WIR SIND AUF URLAUB

Alles Liebe, bleibt mir gewogen, und eine gute Zeit

Violetta

Verlinke ich ....wenn ich dazukomme: