Donnerstag, 23. Juli 2026

Vill, Amras und mehr/ Walks to Vill, Amras and more

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 Ein herzliches Willkommen meine Lieben,

A warm welcome my lovelies

So, jetzt hab ich es doch noch geschafft einen Post zu erstellen. Es war ja bei mir einiges los in den letzten Wochen. Ich bin auch nicht dazugekommen, den vorherigen Post überall zu verlinken...und die Kommentare zu beantworten. Ich brauchte auch ein bisschen Pause vom bloggen und Blogbesuchen. Es hat sich auch einiges angesammelt. So beginnt dieser Beitrag Ende Mai, Anfang Juni. In der Zwischenzeit habe ich auch die vielen Bilder von unserem Italienurlaub bearbeitet. Diese Reise werde ich demnächst in ein paar Teilstücken hier posten. 
Nun aber zu einem Ausflug nach Vill/Igls oberhalb Innsbrucks. Die gelben Flecken auf den Fotos sind keine Ansammlung von Löwenzahn...es ist braunes Gras, das sich in der Trockenheit zuvor von grün zu braun verwandelt hat. Von der Hitzewelle später war auch noch nichts zu bemerken. 

Immer wieder schön, durch die Felder von Vill bis Igls zu wandern. Das mache ich meistens einmal im Jahr im Frühjahr. Dieses Jahr war ich etwas später dran, denn Föhnsturm und Regen an den geplanten Ausflugstagen ließen mich dieses Vorhaben zu verschieben.
In einigen Gärten sieht man herrliche Blumen- und Pflanzenpracht.
Blick auf Patscherkofel(oben) und nach Westen


Hier sind Serles (links) und Habicht zu sehen...und eine ziemlich einsame Mohnblume.

Einige Kühe hielten Verdauungsruhe....

Beim Spielplatz traf ich wieder auf dieses schaukelbare Reptil.

Zurückgekehrt nach Vill steht dieses Haus bei den Parkflächen. Zimmer werden in der Traube schon lange nicht mehr vermietet. Von einem Besuch in der Innsbrucker Altstadt ein Blick vom Gastgarten auf den Stadtturm...und rechts oben waren wir mal wieder im Schloßpark Ambras spazieren. Dorthin führen die nächsten Bilder.
Genauer gesagt in den Kräutergarten.

Zwei Bäche rauschen durch den Schloßpark und am oberen Ende sieht man, wenn man über die Mauer blickt, den Patscherkofel.


Das rechts ist wahrscheinlich ein Blauglockenbaum...aber ohne Garantie.


 Durch ein unteres Tor des Parks gelangt man nach Amras. Die Autobahn, die unter dem Park vorbeiführt wurde wegen des Lärmschutzes "eingehaust", wie es so schön heißt. Und diese Ummantelung wurde begrünt, mit Spielplätzen und Pflanzen versehen und kann z.B. über diese Treppe begangen werden. Eine tolle Lösung.
Spazieren auf der Autobahn mit Aussicht auf die Stadt mit dem Stadtteil Amras und die Nordkette.


Bei einem Ausflug nach Seefeld zum Pfarrhügel mit den Apostelsteinen waren die Wolken am Himmel gegenüber der Sonne klar im Vorteil. 

Den Ziegen war das egal. Von der Sportalm ein Blick hinauf auf den Gschwandkopf.

Vor dem Besuch des amüsanten Theaterstücks besuchten wir das Café Toscana.


 Und damit´s auch was für den Mural Monday gibt, habe ich im Fundus ein Bild aus Amsterdam und ein Mural von der Sill hervorgekramt.
Es sind zwar keine Murals im engeren Sinn, aber im Café Toscana hängen seit Jahrzehnten diese wunderbaren Plakate an der Wand.

Wie lange hier geraucht werden durfte, hängt auch an der Wand. Das erste Datum ist wahrscheinlich das Eröffnungsdatum.
Das wär´s für diesmal. Schön, daß Du da warst. Ich freue mich über jeden Besuch und Kommentar. Ich wünsche Euch eine gute Zeit. Bleibt mir gewogen. Wenn ich mich dazu aufraffen kann, kommt das nächste Mal der erste Teil unserer wunderbaren Italienreise.

Alles Liebe

Violetta

verlinke ich wieder:

 

Freitag, 10. Juli 2026

Ausflüge / Exkursions

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 Ein herzliches Willkommen meine Lieben,
A warm welcome my lovelies
 
Momentan strudelt es mich blogmässig. Es hat sich einiges angesammelt und kommt auch noch dazu. Den Münchenbesuch mußte ich einfach aus Aktualitätsgründen vorziehen. Und inzwischen haben sich hunderte Fotos von unserer Italienreise dazugesellt. Das wird noch ein Beitrag in mehreren Teilen werden....aber das wird wohl noch etwas dauern. Dann ist da noch die Fußball WM, die ich als Interessierte doch auch verfolge...und sonst noch einiges los. Da wird´s mit bloggen schon eng. Nächste Woche geht´s auf die Schwäbische Alb...da ist dann blogmässig auch wieder eine Pause....Mal sehen, wie ich die nächsten Wochen angehe...ich hoffe, mir bleibt noch Lust dazu übrig.
 
 Wir sind immer noch im Mai...und der erste Teil behandelt unseren Ausflug mit dem e-Bike nach Ranggen. Das liegt westlich von Innsbruck und liegt hier:
 
          Wir fuhren  über Itzlranggen. Das liegt ja ganz in unserer Nähe, und ich lebe da ja schon seit Jahrzehnten...aber in Itlranggen war ich noch nie.
Am Dorfanfang begüßten uns diese Pferde.
Das liegt auf einer Art Hochplateau . Am Nordrand sieht man ins Inntal.
Leistet immer noch gute Dienste. Rechts unten Blick auf das Gewerbegebiet in Kematen.
Ein herrlicher Tag.

Diese Ode an den Frühling der jungen Anna fand ich auf einer Bank am Rande des Weges.

Die Kirche von Ranggen ist auch innen mit schönen Wandgemälden geschmückt.
Im Innenraum hängt die Stiftungsurkunde. Die kann ich auch nicht lesen.
Dafür beim netten Tante Inge Laden in Oberperfuss. Wenn es der Translator nicht übersetzt ungefähr folgendes: God Knows All, The Neigborhood Know More.
Frisch geschoren die Alpakas (oder doch Lamas?). Ebenfalls in Oberperfuss.

Herrliches Radlwetter. Und dann fiel mir dieser Baum auf, der wie ein Ungeheuer aus Urzeiten wirkt.

Bevor es wieder zurück nach Hause ging, noch eine Stärkung beim Bäcker Ruetz in Kematen.
 

Die Schafe auf Kuschelkurs.

Durchs Nasse Tal fließt ein munteres, kühles Bächlein.


 
Von einer Runde im Rapoldipark brachte ich diese Bilder mit.

Und bei einem Ausflug nach Mösern auf dem Seefelder Plateau zu unserer Waldhütte und an den Möserer See, den wohl einige von Euch schon aus früheren Postings kennen, gibt´s diese Fotos.
Hier wurde ganz ordentlich ausgeholzt.

Auf dem Weg zum See wieder ein Blick auf die gegenüberliegende Talseite mit dem Hocheder. Und die Hohe Munde schaut wieder über den Möserer See.
Beim Möserersee Stüberl gibt´s wieder unser Lieblingsschleckeis.
Immer wieder schön - zu jeder Jahreszeit hat der See seinen Reiz. Auf dem Weg zurück zur Hütte lief uns dieser kleine Hund immer wieder um die Beine. Sein Frauerl rief einige Male ohne daß sich der kleine Racker darum kümmerte. Nur nach einem scharfen Pfiff...machte er sich auf den Weg.
Und an diesem geilen Schlitten kamen wir auch noch vorbei.

Schön, daß Du wieder hier warst und mir bis dahin gefolgt bist. 

Nun geht´s nächste Woche auf die Schwäbische Alb. Das heißt - zumindest eine Woche Blogpause. Und wann´s den nächsten Beitrag geben wird....ihr werdet es wohl sehen.

Ich freue mich über jeden Besuch und Kommentar.

Ich wünsche Euch eine gute Zeit, bleibt mir gewogen.

Alles Liebe

Violetta

Verlinke ich wieder - wenn ich dazukomme:

 

Donnerstag, 2. Juli 2026

München Teil 2. / Munich part two

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Ein herzliches Willkommen meine Lieben,
A warm welcome my lovelies.
 
Es war ziemlich viel los in letzter Zeit, die Gala in Altrip, der Urlaub in Italien...ich habe ja deswegen eine Blogpause eingelegt. Von diesen Erlebnissen gibt´s hier und im Violettablog später noch einiges zu berichten. Kurz überlegte ich, ob ich die Pause nicht verlängere...denn bei Temperaturen über 35 Grad ist ein Erstellen von Berichten am Laptop in der aufgeheizten Wohnung auch kein Vergnügen. Aber es hat endlich etwas abgekühlt...so habe ich mich doch dran gemacht, den zweiten Teil unseres Münchenausfluges fertigzustellen. 
Am Dienstag beschlossen wir, zum Schloß Nymphenburg zu fahren und uns dort schöne Eindrücke zu sammeln. Den ersten Teil habe ich ja schon bis zum Marstallmuseum geteilt. Nun geht´s dort weiter, und wir kommen zu den Exponaten, die der etwas abgehobene König Ludwig II herstellen ließ.

 Vergoldete Schlitten und Kutschen...das mußte wohl sein.

Irgendwann war es dann auch zuviel, und die Regierung verweigerte weitere Mittel und setzte ihn ab. Wie er wirklich ums Leben kam, ist ein Fundus an Vermutungen und Geschichten. 
Auf jeden Fall hat er einiges zum Staunen hinterlassen und bringt dem Freistaat Bayern wohl die touristischen Einnahmen, die er im vorigen Jahrhundert ausgegeben hat.

Die Livrée eines jungen Bediensteten, die Jagdgesellschaft König Ludwig II und eine Repräsentationskutsche.

Einen Stock höher gelangt man zur Porzellanaussellung. Nymphenburger Porzellan wurde im 18. Jhd. mit der ebenso berühmten Manufaktur Frankenthal fusioniert und hat auch heute noch einen guten Ruf. Da die Ausstellung sehr umfangreich ist, hier nur eine kleine Auswahl der Exponate.
Die Damen sind identisch - nur anders bemalt.
Auf Porzellan wurde auch gemalt.

Nach dem Besuch des Marstallmuseums gönnten wir uns im nahegelegenen Gasthaus eine Erfrischung bevor wir uns zum Besuch des Parks und der Parkburgen machten.

Hier noch ein Parkplan:                

Mitte Mai war es noch nicht so warm, aber der Park bietet einige schattige Wege und Kanäle. Diese kleine Hütte unten diente wohl als eine Art Spielplatz.
Die Besichtigung der Parkburgen ist im Kombigesamtticket enthalten. Wer nachsehen will, das ist die Nr. 14 am Plan...also die Amalienburg.
Wunderschön gestaltete Räume mit Wand- und Deckenverzierungen.
Dann weiter durch den Park, am kleinen Dorf vorbei.
Nach dieser Brücke kommt man zur Badenburg am sog. Badenburger See.(Nr. 18)
Auch hier schöne Verzierungen, Böden und wieder viele Spiegel. 

Aber am beeidruckendsten in diesem Gebäude ist das namensgebende Bad mit Indoorpool.

Die trifft man im Park fast überall. Es soll aber auch Rehe, Biber, Füchse und sonstiges Getier hier geben. Die blieben uns allerdings verborgen.
Im Ticketpreis enthalten wären auch noch die Pagodenburg und die Magdalenenklause. Aber die Zeit schritt voran, und wir hatten ja am Abend auch noch den Konzertbesuch am Programm und wollten vorher noch eine Kleinigkeit essen. So ließen wir die beiden Burgen aus und schauten uns die Kaskaden an.
Das antik anmutende Gebäude oben ist der/das Monopteros.

Der Blick dann über den Kanal zurück zum Schloß erinnert sehr an die Anlage von Herrenchiemsee.

Man könnte auch den Kanal in der Gondel erkunden. Aber die wird wahrscheinlich nur in der Hochsaison zum Einsatz kommen.

 Die Fontäne im Großen Parterre auf der Parkseite des Schlosses muss leider im Jahr 2026 außer Betrieb bleiben, da das Wasserrad im Grünen Brunnenhaus instand gesetzt wird.

Noch ein letzter Blick auf das Schloß und von der Terrasse auf den Park. Die Fontäne auf der anderen Seite ist aber in Betrieb.

Wir fuhren dann wieder mit der Tram zurück zum Sendlinger Tor, nahmen den Ersatzbus und eine U-bahnstation und waren wieder beim Hotel, wo wir im angrenzenden Griechischen Lokal wieder sehr gut gegessen haben. Anschließend hieß es dann - fertigmachen für das Konzert in der Isarphilharmonie von Khatja Buniatishvili. 

Es war, wie erwartet, großartig. Das Konzert wurde nachgeholt, da das geplante im Dezember wegen Krankheit abgesagt werden mußte. 

Zum Abschluß gönnten wir uns noch beim Italiener eine Kleinigkeit. 

Mittwoch war wieder die Rückreise geplant. Es gäbe ja in München noch so viel mehr zu entdecken...aber das kommt vielleicht ein anderes Mal. Leider war das Wetter schon in der Früh regnerisch, sodaß wir uns gleich auf den Heimweg machten. Den geplanten Besuch beim Starnbergersee machten wir dennoch....aber das war ziemlich trostlos. Weiter beim Kochlsee dürfte die Seeschifffahrt auch ausgefallen sein.

Beim Walchsee wurde das Wetter etwas besser. Dort gönnten wir uns noch eine Kaffeejause.
 

Es waren wunderbare Tage und wir haben diese auch sehr genossen. Für Murals und T-day ist auch wieder etwas dabei.

Schön, daß Du mir auf diese Reise gefolgt bist. Ich freue mich immer über jeden Besuch und Kommentar - vielleicht auch wieder über neue Follower. 

Nun muß ich meinen sonstigen Bilderfundus durcharbeiten für die nächsten Beiträge. Bleibt mir gewogen. 

Alles Liebe und eine gute Zeit

Violetta

Verlinke ich wieder: