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Ein herzliches Willkommen meine Lieben,
A warm welcome my lovelies,
Unser Italienurlaub ist nun auch schon über einen Monat her. Aber bei der Vielzahl der Fotos, die wir gemacht haben, und die alle bearbeitet werden mußten, und sonstigen Ereignissen, hat es eben etwas gedauert, bis der erste Teil unserer Reise berichtsfertig ist.
Und es wird mehrere Teile geben, wie halt bei den vorigen Reisen auch.
Meist jedes Jahr im Mai oder Juni planen wir eine Reise. Mal eine Städtereise, mal einen Länderbesuch. Diesmal hatten wir 10 Tage Zeit und entschieden uns wieder mal für Italien. Freunde hatten uns von Orvieto vorgeschwärmt. Da waren wir noch nie. Beim Stöbern im Netz und aufgrund der Fotos der Freunde war die Wahl bald getroffen. Es ist zwar ziemlich weit dorthin, aber wir haben uns das als Ziel gesetzt. Und buchten einen Aufenthalt in einem Agriturismo in der Nähe. Für den zweiten Teil mit vier Nächten Aufenthalt wollte die Liebste eine Reise zu dem Hotel, das sie mit ihren Eltern vor Jahrzehnten besucht hatte. Nach Bellaria bei Rimini zur Villa Furia.
Unsere Reise fiel dann gerade in die erste richtige Hitzeperiode dieses Jahres. Also -leichtes Outfit einpacken. Und, wir nahmen unsere e-bikes auf dem Fahrradträger mit, denn die haben sich auf Reisen immer bewährt.
Am 16. Juni ging´s los. Mit einem Hindernis. Als ich mein Auto starten wollte ging nichts - die Batterie war wieder leer. Das die ziemlich am Ende sein mußte, habe ich schon vor einiger Zeit festgestellt und eine mobile Starthilfebox, die immer aufgeladen im Kofferraum liegt, angeschafft. Die habe ich dann in diesem Urlaub noch mehrmals gebraucht und inzwischen auch eine neue Batterie einbauen lassen.. Dann also wirklich gestartet.
Hier die Route:
Zum Glück gibt´s im Wagen eine Klimaanlage....Mit einigen Pausen brauchten wir natürlich länger als die angegebenen 7 Stunden. Aber wir kamen ohne nennenswerten Stau zügig voran und waren am späteren Nachmittag bei unserem Agriturismo. Und waren ganz begeistert. Das passiert mir eher selten bei einer Erstankunft. Aber diese Anlage liegt so wunderbar, die Sonne beleuchtete alles in herrlichen Farben...und das Appartement war auch sehr anmutig. Wenngleich auch ohne Klimaanlage, aber von der Bauart nicht allzu warm, und der Ventilator arbeitete sehr gut und leise.
Die soll man nur ansehen, sagt ein aufgestelltes Schild. Da wir das Frühstück selber machen wollten und noch einiges andere zu besorgen war, fuhr ich noch in den Ort...und auch dort gibt´s einen großen LIDL, wo man ja fast alles bekommt. Und da mußte ich auf dem ziemlich schlechten Weg (das ist der einzige Kritikpunkt an der Anlage) einfach stehenbeiben um ein erstes Foto vom malerisch auf einem Hügel liegenden Orvieto zu machen.Das Abendessen kann man auf Vorbestellung auch dort einnehmen. Das machten wir dann auch am ersten Abend. Zuvor aber noch ein Streifzug durch die wundeschöne Anlage des Agriturismo.Zum Glück gibt´s im Wagen eine Klimaanlage....Mit einigen Pausen brauchten wir natürlich länger als die angegebenen 7 Stunden. Aber wir kamen ohne nennenswerten Stau zügig voran und waren am späteren Nachmittag bei unserem Agriturismo. Und waren ganz begeistert. Das passiert mir eher selten bei einer Erstankunft. Aber diese Anlage liegt so wunderbar, die Sonne beleuchtete alles in herrlichen Farben...und das Appartement war auch sehr anmutig. Wenngleich auch ohne Klimaanlage, aber von der Bauart nicht allzu warm, und der Ventilator arbeitete sehr gut und leise.
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| unser Appartement |
Das Abendessen war köstlich und italienisch...leider vergaß ich, davon ein Foto zu machen. Am nächsten Tag wollten wir mal die Umgebung erkunden. Auf der nächten Anhöhe liegt das Dorf Sugano, das in der Morgensonne herunterleuchtete. Da es schnell ziemlich heiß wurde, standen wir entgegen unserer sonstigen Gewohnheit ziemlich früh auf, um noch zeitig die Radlrunde zu machen.
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| oben Blick auf Sugano, unten Blick nach Rocca Ripensa |

























































