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Diese Stadt hat - zumindest in der Innenstadt- viele schöne Fachwerkhäuser zu bieten. Das Renaissanceschloß könnte man auch besichtigen. Das habe ich allerdings in meinen bisherigen Besuchen noch nicht getan...werde ich mir aber für den nächsten vormerken.
Dass es auch hier sehr trocken war sieht man bei der Geflügelmarktgruppe auf der Grünanlage vor dem Schloß. Daß die Figur rechts ein Truthahn sein soll, habe ich auch erst beim Stöbern im Netz erkannt.Daß das Renaissanceschloß schon im 16. Jhd. gebaut wurde sieht man ihm von außen nicht ganz an.Natürlich gibt es in KIRCHheim auch Kirchen. Zum Beispiel diese:Auch innen sehr schön.
Auf dem Weg zum Auto fiel mir dieser Ständer auf.
So kann man das auch sehen😏
Am folgenden Tag hatte ich eine Wanderung von Bad Urach zu den Gütersteiner Wasserfällen, dem Aussichtsturm Hohe Warte und dem Uracher Wasserfall geplant. Es war wieder schwül-warm, aber die meiste Zeit Sonnenschein.
Das Wasser ist erfrischend kühl. Etwas oberhalb liegt diese Kapelle.
Um auf die Hochfläche, die dann zur Hohen Warte führt, zu kommen, muß man noch etwas hinaufsteigen. Der Weg kann auch etwas holprig sein.
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| in der Mitte auf Bildmitte kommt man aus dem Wald auf die Hochfläche |
Auch 23 Meter sind von oben betrachtet ganz schön viel.Nächstes Ziel: der Uracher Wasserfall. Vorbei am Rutschenhof kommt man am Rutschenfelsen vorbei, wo man eine schöne Aussicht auf die Felsen des Albtraufs und gegenüber die Ruine Hohenurach hat.Wie hoch man gewandert ist, merkt man daran, daß es noch ziemlich steil auf holprigem Weg zum Uracher Wasserfall geht.Den oberen Rand des Wasserfalls hatte ich schon besucht, der ist nicht so imposant. Ich stieg weiter ab, um einen schönen Blick auf die herabstürzenden Wasser zu haben. Auch dieser Wasserfall ist nicht sehr voluminös, aber durch die Regenfälle der vergangenen Tag war der Steig hinab neben den Fällen teilweise überflutet. Aber dennoch kein großes Hindernis...man muß halt ein bisschen aufpassen.
Der Brühlbach fließt vom Wasserfall durchs Tal nach Bad Urach und müdet dort in die Erms. Eine Herde Kühe bekam ich dort auch vor die Kamera.Es hatte schon vorher dumpfes Grollen gegeben. Nun wurde der Himmel aber schnell dunkel und der Donner kam näher. Es begann auch schon zu regnen und ich wäre wohl ziemlich naß geworden, denn der Weg zum Auto war noch ein paar Meter weiter. Aber das Gewitter zog schnell Richtung Hochalb ab. Daß ich ziemliches Glück hatte, nicht auf der Hütte gewesen zu sein, merkte ich, als ich in deren Nähe kam und alles rundherum weiß von Hagelkörnern war. Das Gewitter muß einige Minuten zuvor durchgezogen sein. Zum Glück gab´s bei der Hütte keine Schäden.
Damit gingen die Tage auf der Alb zu Ende.
Ein paar Tage später nutzten wir das schöne Wetter und unser Freizeitticket, um einen Ausflug auf den Innsbrucker Hausberg, den Patscherkofel zu machen.
Mit der Gondelbahn ging´s hinauf. Vor der Talstation weideten Kühe, Pferde und Ziegen...und oben bei der Bergstation weideten auch einige Kühe.Von dort geht es zu Fuß auf den Gipfel, vorbei an blühenden Alpenrosen.Diese kleine Latschenkiefer links braucht viele Jahre, um ein ordentlicher Baum zu werden. Tolle Aussicht in die Berg- und Talwelt. Die Europabrücke und die Mautstelle Schönberg werden wohl einige von Urlaubsfahrten in den Süden kennen. Rechts unten der Blick Richtung Brenner ins Wipptal.
Markant der weiß-rote Sendemast am Gipfel. Die Bank rechts oben mit der Bezeichnung der Berge steht an falscher Stelle. Die Berge im Hintergrund heißten ganz anders. Sie müßte auf gegenüber liegenden Stellen aufgestellt sein, denn die genannten Berge liegen auf der Nordkette. Rechts unten Blick auf Innsbruck.In der Gipfelliftstation ist eine Gaststätte eingerichtet, bei der wir uns eine Erfrischung gönnten. Schon seit Jahrzehnten gibt es den ehemaligen Einersesselgipfellift nicht mehr. Das utopisch anmutende Gebäude ist eine Wetterradarstation.
Das ist kein UFO sondern ein Hüttendach. Der Patscherkofelgipfel liegt auf 2.246 Metern. Wieder bei der Bergstation angekommen gönnten wir uns eine Stärkung im"Das Kofel". Köstliche Hirtenmakkaroni.
Natürlich könnte man auch zu Fuß nach unten marschieren. Wir schwebten lieber mit der Bahn hinunter.
Die Woche drauf wollten wir am Donnerstag das herrliche Wetter und die Abendöffnung der Patscherkofelbahn nutzen. Mit Freunden und Verwandten haben wir uns dann oben getroffen und einen atemberaubenden Sonnenuntergang am Berg erlebt. Davon gibt es in einem späteren Bericht mehr. Hier mal ein Eindruck.
Murals gab´s bei den Ausflügen nicht....daher etwas aus meinem Fundus.Oben STRAAT Amsterdam, unten Unterführung in Innsbruck.
So, nun verabschiede ich mich mal für einige Zeit. Schön, daß Du hier warst. Ich freue mich über jeden Besuch und Kommentar...und neue Follower.
Ich bitte schon jetzt um Verständnis, daß ich allfällige Kommentare nicht zeitnah und dann eher kurz beantworten werde...ich mag das Tippen am Handy nicht sehr...und ausserdem: WIR SIND AUF URLAUB
Alles Liebe, bleibt mir gewogen, und eine gute Zeit
Violetta
Verlinke ich ....wenn ich dazukomme:









































































