Hallo ihr Lieben,
Willkommen zum dritten Teil der Peloponnes Reise. Und diesmal gibt´s etwas wirklich Aussergewöhnliches. Denn ich hätte auch nicht gedacht, hier ein Märchenschloß im Disney-Stile und den Eiffelturm zu sehen. Aber vorerst wollten wir noch den Strand geniessen. Leider zeigten sich am Himmel immer mehr Wolken, und es begann auch leicht zu regnen. Zuerst flüchteten wir uns unter diesen Felsvorsprung, der zum Glück sehr kräftig gegen einen Absturz gesichert wurde😃
....es war aber dann kein Badewetter. Beim Vorbeifahren haben wir immer wieder den Hinweis auf eine antike Ausgrabungsstätte gesehen. Die haben wir dann besucht, um den Tag doch noch zu nutzen.
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mehr gibt´s dazu auch nicht zu sagen.
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Es waren grade ein paar etwas eigenartige Besucher gleichzeitig mit uns im Anmarsch. Die haben dann die tolle Akustik dieses Grabgewölbes mit ihren "Ommmmmmssssss" genutzt.
Wahrscheinlich gäbe es dort noch viel auszugraben - das Vorhandene ist interessant, nicht ganz so imposant wie andere antike Stätten, aber einen Besuch wert, wenn das Wetter mal nicht so für den Strand taugt. Und der Eintritt ist mit EUR 2,- auch nicht teuer. Hier noch ein paar Impressionen:
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Schnappschuss dieses schönen gelben Falters
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Baum mit Loch
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in der Schlucht gäbe es auch noch eine Sehenswürdigkeit
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Als wir dann wieder zurückfuhren wurde das Wetter besser - so konnten wir im Hotel auch einmal den Jacuzzi genießen, der extra für den Teil der Anlage reserviert ist, den wir bewohnten.
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die waren auch für uns reserviert
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ein paar Köstlichkeiten wieder in einer Strandtaverne
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Und ein Sundowner ging sich auch noch aus.....
Der vorletzte Tag war auch etwas zweigeteilt. Zuerst schönes Wetter, das ich für einen Strandspaziergang nutzte . Hier kommen auch die Meeresschildkröten, die caretta caretta, an Land und legen ihre Eier in den Sand. Wir waren etwas zu früh, denn die kommen so ab Juli bis September hierher. Es gibt auch eine eigene Gesellschaft, die sich um den Schutz der gefährdeten Tiere kümmert. Spuren der Schildkröten sieht man aber dennoch schon.
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hier hat sich wohl einer der Schützer ein schattiges Plätzchen geschaffen.
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Es wurde dann etwas windig - man sieht es auch an den größer werdenden Wellen
Und so erlebten wir den letzten schönen Sundowner, denn am kommenden Tag war zu Sonnenuntergang diese nur kurz zu sehen.
Der letzte Urlaubstag begann trübe - daher nahmen wir den Wagen und fuhren etwas südwärts bei Kyparissia. Denn wir hatten im Reiseführer etwas von einem eigenartigen Schloss am Meer und einen Eiffelturmnachbau gelesen. Ein griechischstämmiger Amerikaner hat dort seiner Phantasie freien Lauf gelassen .
Das Folgende stammt aus einem Reisebericht aus dem Internet:
Es
liegt an der Westküste Griechenlands und ist ein kitschiges und
farbenfrohes Prachtstück, das in den 1960er Jahren von dem in Amerika
geborenen Doktor von griechischer Abstemmung, Harry Fournier, gebaut
wurde. Nachdem er als Chirurg in Chicago sein Geld verdiente, zog er in
seinem Ruhestand in das Heimatland seiner Familie zurück und entschloss
sich später dazu, dass er in der Stadt, aus der seine Vorfahren stammen,
seine Zeichen hinterlassen wollte.Und
diese Zeichen sollten eine 26m hohe, schmiedeeiserne Kopie des
Eiffelturms am Stadteingang sein, ein metallener geografischer Globus
vor der lokalen Hochschule und ein bizarres Schloss direkt an der Küste,
in den Farben weiß, blau und rot, das wie ein Bild aus einem Malbuch
eines Kleinkindes aussehen sollte.
Innen geht es mit dem markanten und kunstvoll dekorierten Thema weiter,
mit vielen Wappen, Hellebarden, Schwertern und Wandgemälden. Diese
Wandbilder ähneln mittelalterlichen Wandteppichen und bilden
mittelalterliche Erzählungen ab, wie z.B. die Geschichte von Tristan und
Isolde, Ivanhoe, und König Arthur und den Rittern der Tafelrunde. Im
Hof stehen drei gigantische Statuen: Eine der mythologischen Göttin
Athena, die Zweite von Poseidon und die Dritte stellt ein riesiges
sitzendes Pferd dar, wo angeblich eine geheime Bibliothek drin ist. Vom
Dach des Schlosses hat man eine fantastische Aussicht auf das Meer und
die Landschaft in der Umgebung und man kann die dort stehenden Kopien
von mittelalterlichen Kriegswaffen, einschließlich einem Katapult,
bewundern.
Das Schloss liegt bei Agrilis - es führt ein rumpelnder Weg zum Schloss, das unbewohnt und inzwischen nicht mehr begehbar ist. Die Sonne kam grade wieder durch und so bekamen wir einen seltsam bunten Blick auf dieses disneyartige Schloss.
Ein paar Kilometer weiter das nächste Zeichen des Herren Doktors - voila- der Eiffelturm am Peloponnes:
Na ja, sehr imposant ist er ja nicht, und eine extra Fahrt hierher lohnt wahrscheinlich auch nicht - aber wenn man grad in der Gegend ist kann man dieses Unikum schon mitnehmen.
Und weil wir grad dabei waren - fuhren wir auch noch bei der "Old Water Mill-" vorbei, die auch immer wieder angeschrieben war. Auch hier - nicht unbedingt einen Umweg wert.
Als wir wieder ins Hotel zurückkehrten zog dann eine Starkregendfront über uns...
Es hat sich dann aber doch recht schnell wieder ausgeregnet, und so konnten wir auch den letzten Abend in einer Strandtaverne genießen.
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doch noch ein bisschen Sundowner....
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Leider war´s das dann auch schon. Auf jeden Fall hat es uns sehr gut gefallen. Auch die Rückreise verlief problemlos, und aufgrund der Flugroute und des schönen Wetters aber auch wegen des Fensterplatzes gelangen ein paar Eindrücke.
Wir verlassen den Peloponnes
...überfliegen Kefalonia und Lefkas
weiter nach Kroatien:
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Brac und Hvar
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Solta vor der Hafenstadt Split
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Und dann nähern wir uns schon heimatlichen Gefilden: Das Großglockner (höchster Berg Österreichs) Massiv mit den Kapruner Stauseen:
Landeanflug auf Innsbruck:
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Gnadenwald
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der Inn und Innsbruck
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wir setzten gleich in Innsbruck- Kranebitten auf.
Danke, daß ihr mitgereist seid. Ich wünsche Euch eine gute Zeit und verlinke wieder mit:
Mosaik Monday - neu bei Erika
Travel Tuesday
Alles Liebe
Violetta