Da die Entfernung zum nächsten Appartement nicht so groß wie die übrigen war, ging sich ein Abstecher zur Côte de Granit Rose aus. Auch ein touristisches Highlight, das viele Besucher anlockt. So auch an diesem Tag, obwohl ja die Ferien schon vorbei sind. Wie schaut´s da erst dann aus.
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Hier hätte man einen ganzen Tag herumstreifen können - aber soviel Zeit hatten wir nicht. Wir wollten noch rechtzeitig das Appartement beziehen.
Es war einfach nur beeindruckend. Beim Einstellen der Bilder gerate ich wieder ins Schwärmen.
In Lampaul-Plourazel kamen wir zwar rechtzeitig an. Doch gestaltete sich dann die Suche nach einem Restaurant schwierig. Es ist ja hier nicht die Touristenhochburg - aber ohne Reservierung schien am Freitag-Abend nichts zu gehen. Besonders nicht in der Pizzeria, die wir uns aus dem Netz ausgesucht hatten. Wir fanden dann doch eines - und daneben befindet sich, wie wir dann sahen eine Crêperie - Le Môle - in die wir dann zweimal essen gegangen sind. Köstliche Galettes und herrliche Crêpes.
Samstag dann mit dem Rad nach Lanildut - von dort geht eine Fähre zur Insel Ouessant. Ticketbüro war nicht besetzt - aber das macht nichts - kann man ja heutzutage im Netz bestellen.
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| netter kleiner Hafen |
Um von unserer Seite allerdings zum Hafenbüro zu kommen, muss man die ganze Bay umrunden und hat dann über 10 km hinter sich.
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| Und immer wieder diese Weite - und die geben auch mal die gute bretonische Milch. |
Die Bretonen halten ja besonders viel auf ihre Produkte. Und auf ihre Eigenständigkeit - immer wieder sieht man Parolen mit Mottos wie "Freiheit für die Bretagne" (BreizH). Die Ortsschilder sind auch immer mit der bretonischen Bezeichnung versehen. Gesprochen habe ich es allerdings nie gehört.
Hier gibt es auch (man kennt´s von Asterix und Obelix) Menhire (Hinkelsteine) und Dolmen (aus Steinplatten gestaltete Grabstätten). Wir sind einem Wegweiser gefolgt und kamen zu einem der größten aufrecht stehenden Menhiren Frankreichs. Daneben ein liegender, der noch größer ist. Die Menhire von Kergadiou
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| über 10 m lang |
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| 8,5 m hoch |
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| das Manoir (Herrenhaus) Bel Air |
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| diesen Stein nennt man Napoleons Hut - nun, man es auch anders sehen |
Man sieht, was für einen Unterschied es macht, wenn die Sonne scheint. Am nächsten Tag sattelten wir unsere elektrischen Pferde und ritten in die andere Richtung - nach Süden.
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| zum Baden war es uns doch zu kühl. |
Die Île Ségal, die eingentlich eine Halbinsel (bei Ebbe) ist, war früher einmal bewohnt. Ein paar Spuren findet man noch.
Links vom Weg findet man eine nette Felsformation
Dann laß´ ich Euch noch ein wenig im Karibikfeeling schwelgen:
Hier geht´s zum Pointe de Corsen, dem westlichsten Punkt Festlandfrankreichs.
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| next stop - New York |
Hier findet man übrigens immer wieder Wegweiser GR34 - das ist der berühmte Zöllnerpfad. Der Fernwanderweg 34 ist ein französischer Küstenweg, der vom Mont-Saint-Michel beginnt und in Saint-Nazaire endet. Sie verläuft entlang fast der gesamten Küste der Bretagne vom Mont Saint-Michel bis über die Grenze zwischen Morbihan und Loire-Atlantique bis zur Mündung der Loire. Es gibt immer wieder Hartgesottene, die diesen Weg mit ihrem Gepäck in Angriff nehmen.
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| auf dem Rückweg kamen wir an diesem Hippiehaus vorbei. |
Und abends haben wir dann das Le Môle - die Crêperie besucht. Einfach köstlich die Galettes und die Crêpes.
Ach, schon Etappe vier, und ich habe noch soooo viel Bilder....also wird die Reise noch weitergehen. Ich würde mich freuen, wenn ihr wieder dabei seid.
Alles Liebe
Violetta
Links wie üblich:























































































