Samstag, 12. August 2023

Allerlei von den letzten Ausflügen

 


 Hallo allerseits,

Vor und nach dem Ausflug nach Oberösterreich gab´s auch noch einige Ausflüg, von denen ich Bilder mitgebracht habe. Die möchte ich gerne auch noch zeigen - daher gibt´s hier nun einen bunten Mix der vergangenen Wochen.

Leider gibt es einen Abgang in der Link-Community - Elke vom DND macht Blogpause und wird, so wie sie schreibt, dieses Format auch nicht mehr weiter machen. Schade, aber auch ich habe mir schon gedacht, daß so ein Blog ganz schön Aufwand ist, und die Reichweite - wenn man nicht unverhofftes Glück hat - ziemlich begrenzt ist.  Aber ich mache es auch gerne , werde mir aber in nächster Zeit auch etwas mehr inneren Zwang abgewöhnen. Aber vorerst mal ein Streifzug, wie schon angekündigt.

Diese zwei sind von einem Abstecher zu den Innauen.


ein Blick gegen Westen, Völs, die Martinswand und Wolkenspiele

Diese beiden stammen von einem Ausflug nach Seefeld. Das ist der angelegte kleine Weiher unterhalb des Seekircherls - wahrscheinlich damit der Name des Kircherls nicht ganz irreführend ist. Denn der ursprüngliche See ist schon längst ausgetrocknet worden.



Auf die Hungerburg führte auch eine heiße Wanderung. Heiß und schwül war es an diesem Tag...ein paar schattige Stellen am Weg gab´s zum Glück auch noch. Von solchen Temperaturen waren wir allerdings die letzten Wochen weit entfernt.
Blick auf den Pavillion bei der Weiherburg

und von dort hinauf auf die Weiherburg, die Hungerburg und die Nordkette

Das Wasserwerk in Mühlau hat inzwischen auch noch zusätzlich Photovoltaik

auf Graffiti stößt man inzwischen fast überall.

...und ein bisschen die Abendsonne genießen im Hofgarten.
das ist ein Frosch, aus dem das Wasser sprudelt.


Von einem Radausflug gab´s auch ein paar schöne Bilder am Himmel.


Vom Seefelder Plateau auch ein Mitbringsel:


Auch das Stift Stams habe ich kürzlich besucht. Dort gibt es eine berühmte Zisterzienserabtei und ein erfolgreiches Schigymnasium. Hier der Link zur  Homepage des Stiftes.







Da ich die Führung schon mal anlässlich einer Familienfeier mitgemacht habe, habe ich darauf verzichtet. Aber man kann so auch  einiges besichtigen.
auch eine hauseigene Apfelkultur gibt´s hier

von der Seite sieht man das Stift seltener - und ein T für die neue Woche





Die angeschlossene Orangerie (Restaurant-Café) war leider infolge Ruhetags geschlossen.

Und von meinem Spaziergang von der Hungerburg oberhalb Innsbrucks zum Gramartboden gibt es auch noch einen Einblick in die Ausblicke.

diese Wolkenabbildung wollte ich unbedingt ablichten - ging aber nicht ohne, das Haus auch noch draufzukriegen

ein Blick auf die Nordkette - teilweise

eine große Wiese, ein Spielplatz und ein Fußballplatz findet sich am Gramartboden - und natürlich auch Gelegenheiten zum Ausrasten



ein Blick auf die Nordkette
Von einer Radrunde gibt´s auch noch ein paar Bilder, da die Sonne schien und die Luft klar war, besonders kräftige Farben.
von den Götzner Feldern nach Norden zur Nordkette mit Seegrube und Hafelekar oberhalb Innsbrucks

der Weg führt nicht direkt zum Patscherkofel

Vorbei kamen wir auch am Natterer See. Dort befindet sich ein sehr beliebter Campingplatz. Diese Häuschen kann man mieten:
Beim Gasthaus Nattererboden machten wir eine kleine Pause und gönnten uns einen Radler. Direkt daneben befindet sich dieses Häuschen. Wahrscheinlich nicht das Domizil des ehemaligen und umstrittenen österreichischen Bundespräsidenten.

Auf dem Weg nach Natters und Mutters wieder herrliche Blicke auf das Bergpanorama gegen Süden.
Nockspitze mit Mutterer Alm

Serles

Patscherkofel , rechts schlängelt sich die A13, die Brennerautobahn durchs Wipptal

Und noch ein Blick auf die Martinswand bei Zirl. Hier sieht man die Höhle gut, wo einst der Kaiser Maximilian I bei einem Jagdausflug in höchste Not geraten sein soll und auf wundersame Art gerettet wurde.
mittig links ist die Höhle zu sehen.

Ein weiterer Ausflug führte wieder mal zur Ruine Fragenstein und an den Inn


Nun hoffe ich, daß es mal genug geregnet hat und noch ein paar schöne Sommertage folgen.


hier schlängelt sich die Strasse den Zirlerberg hinauf

.Blick in die Klamm bei Zirl


die beiden Türme der Ruine im Weitwinkel

Blick vom oberen auf den unteren Turm

Ich wünsche Euch eine gute Zeit und verlinke wieder mit:

Mosaik Monday - neu bei Heidrun
Travel Tuesday

Violetta

Sonntag, 6. August 2023

Nationalpark Kalkalpen im Brunnbachtal

 

Einen schönen Tag wünsche ich - schön, Dich hier (wieder) begrüßen zu dürfen.

Heute geht´s nach Oberösterreich, in den Nationalpark Kalkalpen nach Brunnbach. Dort hat der Sohn meiner Liebsten ein Forsthaus von den Bundesforsten gepachtet. Das liegt sehr idyllisch über dem Tal und ist über einen abenteuerlichen Weg erreichbar. Hat aber Strom und Wasser, also kann man es hier immer wieder für ein paar Tage aushalten. Dieses Jahr waren wir wieder ein paar Tage zu Besuch. Leider war das Wetter nur von Freitag bis Montag fein. Seither ist es ja eigentlich permanent wechselhaft und immer wieder regnerisch. So fuhren wir Dienstag wieder Richtung Heimat. Aber zwei Radtouren gingen sich doch aus. Die erste führte über die alte Bahntrasse der Waldbahn zur großen Klause. Wen es interessiert - hier gibt´s den Link zur Geschichte der Waldbahn.



die alte Lok und ein paar Wagons stehen noch in Brunnbach.

Am Plaißabach entlang geht es zum Großen Bach, dort folgt der Weg auf der ehemaligen Bahntrasse durch einige Tunnels dem Bach entlang. Hier der Plan:


Nach ein paar hundert Meter kommt man an diesem mystisch anmutenden Schilfmoor vorbei, magische Steine umrunden diesen. War wohl mal eine Kultstätte - leider ist das Wasser fast verschwunden. Es war wohl bis dorthin etwas trocken in diesem Jahr.





Wenig später kommt man zur Abzweigung zum Großen Bach. Auch dort war nicht allzuviel Wasser im Bachlauf.


Einige Tunnels durchfährt man auf dem Weg nach Süden. Zum längsten, der noch etwas weiter hinter der Großen Klause liegt sind wir diesmal nicht gekommen, da wir nach der Rast bei der Hütte wieder zurückfuhren. Der Himmel hatte sich inzwischen nämlich ziemlich verdunkelt und es begann auch schon zu tröpfeln. Hörte dann allerdings zum Glück wieder auf.


Die wurden von den Arbeitern mühsam gegraben und aus dem Fels gesprengt.

Etwas weiter erreicht man die große Klause - ein Zitat aus dem Netz:

 Die Große Klause ist die älteste Klause im Hintergebirge. Für die Holztriftstrecke von 11,6 Kilometer bis zum Schallauer Rechen in Reichraming brauchte das Schwemmholz von hier aus eine Stunde. 1937 wurde das letzte mal getriftet.




Ein paar Meter weiter lädt die Große Klaushütte zu einer Rast ein.


Die hat auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel. In diesem Verschlag hängt auch folgende Info:


Abends vor dem Haus wieder ein Feuer in der Feuerschale. Und noch schöne Himmelsbilder am Abendhimmel hinter der gegenüberliegenden Talseite.


Sonntag war dann der schönste Tag - da hatten wir Familienbesuch. Montag noch eine Radtour - leider war es dabei etwas diesig-wolkig. Der Sonnenschein stellte sich erst nach meiner Rückkehr wieder ein.


Bei der Brunnbachschule hinein ins Tal

die Berge sind hier nicht besonders hoch, daher bis oben bewaldet

da gab´s auch mal Sturmschaden

Blick auf die andere Talseite, auf diesen Hügelberg bin ich dann auch noch gefahren

nach Brunnbach geblickt

Vorsicht ist geboten

das tolle Anwesen ca. in der Mitte auf der gegenüberliegenden Seite habe ich dann auch noch beradelt.

solche netten kleinen Häuschen sieht man hier öfter

Und dann ging´s wieder hinauf:


Zu diesem beeindruckenden Anwesen mit zwei angelegten Teichen. Es war niemand dort, und ich konnte auch nicht feststellen, für welchen Zweck es verwendet wird. Wahrscheinlich werden dort Appartements vermietet.




Hier kann man fast mitten in den Teich gehen.

Diese nette Privatkapelle steht auch dort:



So, und nun zeige ich Euch noch den abenteuerlichen Weg, der zu dem Haus im Wald führt. Der geht nur mit Allrad oder e-Bike - oder zu Fuß natürlich😏


Leider sieht man auf den Fotos (wie im Fernsehen) die Steilheit des Weges nur ansatzweise.

erste Etappe von oben aufgenommen.
Jetzt wird´s aber erst richtig heikel - der Teil kann immer mal abbrechen.
Und wenn man das geschafft hat, ist man schon fast am Ziel.


So meine Lieben, das war unsere Ausflug ins Oberösterreichische. Ich wünsche Euch eine gute Zeit und verlinke wieder:

Mosaik Monday - neu bei Heidrun
Travel Tuesday


Alles Liebe

Violetta