Mittwoch, 14. Juli 2021

Schwäbische Alb rund um den Römerstein

 Hallo, ihr Lieben,

Schön, dass ihr wieder da seid. Heute geht´s auf die Schwäbische Alb. Auf einer kleinen, alten Hütte, in der Nähe von Donnstetten, wo ich mit den Großeltern in meiner Kindheit immer mal im Sommer ein paar Tage verbracht , und die mich seit damals immer wieder anzieht, habe ich diesmal wieder mein Domizil aufgeschlagen. Es sollten ein paar schöne Gerdatage werden. Leider hat das Wetter nicht so mitgespielt wie gewünscht, sodass es nur ein verkürzter Aufenthalt wurde. Ein paar Ausflüge und Bilder sind sich aber doch ausgegangen. Fangen wir mal mit dem Ausflug zum Römerstein an.
Das ist ein 1912 erreichteter Aussichtsturm des Schwäbischen Albvereins. Den Link dazu gibt´s hier.
auf dem Weg dorthin. Die Wolken haben sich gelichtet. Hinter dem Wald liegt Donnstetten.

hier sind wir

Und da ist der Turm - leider nicht ganz bis oben drauf.


Und oben hat man einen wunderbaren Rundblick.
Richtung Süden. Bei klarer Sicht kann man scheinbar die Alpen sehen.

wir schwenken nach Westen



Richtung Nordwesten zum Lenninger Tal und dann weiter Richtung Stuttgart. Den Fernsehturm sieht man hier leider nicht

Am nächsten Tag ging´s vorerst nach Zainingen zum ehemaligen Truppenübungsplatz, der jetzt ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer und Radfahrer ist. Insgesamt gibt es drei begehbare Aussichtstürme. Der Hursch -Turm ist der höchste und imposanteste. Hier sieht man ihn schon . Auch hier gibt´s einen Link

Zum Raufsteigen sollte man schwindelfrei sein.





Die Aussicht lohnt aber den Aufstieg. Der Turm liegt etwas südlicher als der Römerstein. Bis Stuttgart sieht man dann nicht mehr.

grade beim Abdrücken flogen zwei Fliegen durchs Bild

von Westen kamen schon die Wolken


An diesem Tag hatte ich auch noch den Besuch der Burgruine Hohenurach oberhalb von Bad Urach vor. Aber es wurde Zeit, denn die Wolkendecke wurde dichter und gegen Abend waren Gewitter angesagt.






 Und auch hier ist die Aussicht auf Bad Urach und den Albtrauf sehr schön. Natürlich wäre es bei Sonnenschein noch besser gewesen.
Blick auf Bad Urach


Und weil ich grade da war, durfte ein Besuch in Bad Urach mit seinen tollen Fachwerkhäusern in der Innenstadt auch nicht fehlen.




Es fing dann wirklich zu schütten an. Bis zum nächsten Vormittag war es regnerisch. Und auch der Ausflug gegen Mittag nach Ulm war von einigen Nieselregenanfällen begleitet. Das Münster befindet sich in Renovierung. Daher war leider ein Besteigen des Münsterturms nicht möglich. Ulm hat auch eine schöne Innenstadt.Besonders reizvoll die Gässchen zur Donau hin mit ihren kanalähnlichen Wasserläufen.
Beginnen wir beim Münster



Dann gehen wir mal Richtung Donau:




Dieses Schiefe Haus (Link) hat es ins Guiness Buch der Rekorde geschafft.


Wie man am letzten Bild sieht, begann es wieder zu regnen. Damit war auch der Besuch in Ulm beendet. Leider waren die Wettervorhersagen so, dass ich keine weitere Lust auf einen Aufenthalt im Regen hatte und meine Sachen wieder zusammenpackte. Schön war´s trotzdem. Und ein nächstes Mal gibt es hoffentlich immer wieder. Gott sei Dank ist sich am Abend noch ein Feuer vor der Hütte ausgegangen. 

Alles Liebe und eine schöne Zeit.

Wird wieder verlinkt mit:

Gerda

Samstag, 10. Juli 2021

Rund um den Nationalpark Kalkalpen

Hallo, ihr lieben Besucher-innen.

Ich bin, nach knapp zwei Wochen wieder zuhause und auch am Computer. Es waren zwei schöne, leider wettermässig nicht optimale Wochen. Von der ersten in Oberösterreich, wo ich mit meiner Liebsten war und ein wieder ein paar Radtouren machte berichte ich Euch hier. Das ein oder andere Motiv wird sich vom letzten Jahr wiederholen, aber das macht auch nichts. Wir sind in der Nähe von Grossraming in einem Haus am Hügel untergekommen. Wie letztes Jahr. Die Fotos stammen von den Radtouren.
Die erste führte zur Anlaufalm. Im Gegensatz zum letzten Jahr hat es nicht geregnet.


noch eine Kehre, dann sind wir bei der

Anlaufalm

Montags waren wenig Gäste da - aber einen Radler haben wir bekommen.

 
Beim Zurückfahren trafen wir auf diese imposante Baumruine

Zweites Ziel war dann die Ebenforstalm.

Zu Beginn war das Wetter wenig einladend. Wurde dann aber, als ich auf der Alm ankam mit einem Male besser.
so sehen dort viele Talläufe aus

dort oben sieht man sie schon, die Ebenforstalm


dieses nette Beihaus wird an Gäste vermietet

auch hier gab´s einen Radler


man sieht: es lockert auf

Und hier eine kleine Übersicht:


Am Rückweg



die Lok und die Wagons der stillgelegten Bahn zur Holzbringung durch das Raminger Tal


der Brunnbachstadl

und das Brunnbachkirchlein

Und für die Liebhaber von netten Häuschen:



Auf der nächsten Tour durch das Reichraming Tal mit dem Großen Bach zur Großen Klause entlang der aufgelassenen Bahntrasse hat es mich dann, wie man bei uns sagt, so richtig eingewassert.


die Große Klause

nach einem Radler nach dieser Alm brach der Regen los - nix mehr mit Fotos

Am nächsten Tag dann die umgekehrte Tour. Auf die Mooshöhe und dann die ehemalige Bahntrasse mit den langen Tunnels, die inzwischen auch beleuchtet sind.

wieder so ein nettes Häuschen

ziemlich kühl hier oben, dafür war der Radler billig


Und dann ging´s der alten Bahntrasse entlang.




der Schleierfall

Dann besuchten wir noch am nächsten Tag die Burg Losenstein beim gleichnamigen Ort an der Enns, die in wunderbarem Grün dort vorbeifliesst.






Das war´s dann von unserem Oberösterreichausflug.

Euch noch einen schönen weiteren Sommer. Der nächste Beitrag wird von der Schwäbischen Alb handeln.
Verlinken werde ich den Post wieder mit

Alles Liebe Gerda