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Und künstlerisch betätigt wurde auch schon. Ein paar Tage später schneite es dann einige Zeit heftig, sodaß die Schneedecker etwas dicker wurde. Das wollte ich ausnutzen und bin auf die Hungerburg oberhalb Innsbrucks gefahren und bin Richtung Gramartboden gewandert. Hier war dann wirklich Winterwonderland...und es hat auch noch geschneit, daher keine Sonne.
Solche Bilder sieht man auch bei uns nicht oft. Dort wo sonst die echt aussehenden Tiermodelle stehen ist alles tief verschneit.
Es war herrlich, durch den Schnee zu stapfen....ich liebe das. Ja, ich liebe auch den Sommer, aber wenn´s so richtig verschneit ist, hat das für mich einen ganz besonderen Reiz.
Auf der Hungerburg gibt es auch einen Christkindlmarkt. An diesem Tag waren wenig Besucher dort. Normalerweise genießen hier viele Touristen den schönen Ausblick auf die Berge und Innsbruck im Tal. Aber an diesem Tag eine dichte Wolken- und Nebelsuppe. Dafür war ja auch der Schnee da. Ich habe mir einen guten Glühwein gegönnt, bevor es wieder ins Tal ging.
Und dann war es soweit. Die Wolken verzogen sich, und ich konnte so früh wie noch nie eine Spur in die Felder zwischen unsere Dörfer legen. Und mit den Langlaufschiern ein paar Runden drehen. Auf englisch heißt es, glaube ich, crosscountry.
Im Schatten immer noch der Rauhreif. Aber sonst ein feiner sonniger Wintertag.
Ich hatte Haselnüsse für die Eichkätzchen mit. Wir bekam aber leider nur eines zu Gesicht....und das war offensichtlich schon satt. Und die anderen vielleicht überfüttert oder in der Winterruhe.
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| Die Kalkkögel oben und die Hohe Munde unten |
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| Die Tretboote im Winterschlaf, die Binsen umringt von Eis, und ein Blick auf den Pfarrhügel mit den 12 Apostelsteinen |
Der Riese Haymon links ist eine Sagenfigur. Ihm wird die Gründung des Wiltener Klosters zugeschrieben. Und was man aus einer ausgedienten Telefonzelle machen kann seht ihr links.
Der Eingang ist abends beleuchtet, wie der ganze Markt. Ist sicher noch stimmungsvoller, aber wir waren ja untertags da. In der Vintschgerl-Hütte (Vintschgerl ist eine südtiroler Brotspezialität mit Kümmel) gab´s ein köstlich mit Speck belegtes Brot. Und Kiachl mit Kraut, Glühwein und Punsch gibt´s natürlich hier auch.
Vom Turm tönt immer wieder mal Musik und Glockenspiel. Nette Stände mit viel Handgemachtem.
Auf dem Weg zum Wagen kamen wir am Batzenhäusl vorbei, das inzwischen zu einer Seefelder Gastronomiekette gehört. Ob die Bezeichnung Tanzdiele - die an die 60er - 80er Jahre erinnert noch akutell ist, kann ich leider nicht sagen. Ich war am Abend noch nicht dort.
Auf dem Weg zum Wagen ein Blick auf den Eislaufplatz vor dem Schwimmbad und der großen silbernen Kugel, die inzwischen ein beliebtes Ziel ist. Und der Seekircherlblick beschloß diesen feinen Ausflug.
Das war´s für diesmal. Schön, daß Du da warst und mir bis hierher gefolgt bist. Ich wünsche Euch eine gute Zeit und freue mich immer über Euren Besuch und Eure Kommentare.
Bleibt mir gewogen - alles Liebe bis zum nächsten Mal
Violetta
Verlinke ich wieder:



























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