Freitag, 30. Januar 2026

Vom Dezember in den Jänner /From December to January

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 Ein herzliches Willkommen ihr lieben Besucher-innen.

A warm welcome you dear visitors
 
Inzwischen bin ich mit den Berichten schon Ende Dezember angekommen. Ja, immer noch fast einen Monat im Verzug. Aber ich möchte mir ja auch immer etwas in Reserve behalten. Ganz unterschiedlich verhielt sich der Dezember. Das Weihnachtstauwetter kam früher als sonst üblich und ließ den Ende November gefallenen Schnee zumindest im Tal und in den Sonnenlagen wieder wegschmelzen.

Deswegen sieht man hier bei einem Spaziergang um den Innsbrucker Baggersee kein weißes Fleckerl mehr...und bevor ich es vergessen habe, gibt´s noch ein Mural für Samis Montagsmurals. Das sind die bemalten Schließfächer für die Badebesucher im Sommer.

Ja, inzwischen wachsen auch Palmen hier. War mir auch neu, bis ich diese Exemplare sah.                       
Bei einem Rundgang durch die Stadt entstanden diese Bilder vom Leopoldsbrunnen am Platz vor Landestheater, Haus der Musik und Hofburg. Vor dem Landestheater wurden ein paar Christbäume platziert. 

 In den Dom zu St. Jakob in der Innsbrucker Altstadt bin ich auch seit längerem wieder einmal hineingegangen. In der Weihnachtszeit ist dort eine schöne Krippe ausgestellt.
diese Krippe steht allerdings am Platz davor


Wir nähern uns langsam Weihnachten, und noch immer keine Spur von Winter. Langsam beginnt auch der Charterflugbetrieb am Innsbrucker Flughafen.

Flugzeuge haben mich immer schon fasziniert.

Die nächsten Fotos stammen vom Weihnachtsspaziergang am 24. Dezember. Und es geschah fast ein Wunder. Über Nacht hatte es geschneit. Zwar nicht überall und nicht ganz ins Tal hinunter. Um einen Weihnachtsspaziergang im Schnee zu machen mußten wir zum Patscherkofel fahren. In der Nähe der Talstation begann die Schneelage...und es hat auch noch etwas geschneit. Auf den Fotos sieht man allerdings, daß die Olympiaabfahrt von 1976 im Zielbereich nicht befahrbar ist. 


 
Bei dieser Hütte gönnten wir uns heißen Kakao und Glühwein.
Am Weihnachtsabend ab 17 Uhr spielen in der Altstadt am Platz vor dem Goldenen Dachl die sogenannten Turmbläser Weihnachtsstücke,die sehr stimmungsvoll auf das Fest vorbereiten. Dort versammeln sich immer viele Menschen, Touristen und Einheimische bunt gemischt. Es ist zwar schon längst nicht mehr Weihnachtszeit, aber dieses Video bringe ich Euch trotzdem in diesem Post, weil´s dazupasst.
Am 26.Dezember gibt es auch schon traditionell einen Familienrodelausflug. Diesmal wieder ins Kühtai, denn die Schneelage dort ist meist ausreichend.
Und mit Weihnachten begann auch die Zeit der eisigen Kälte.
Viel Schnee hat es auch hier heroben nicht, aber ein wunderbares Winterfeeling ....
Gleich geht über der Stauseemauer die Sonne auf.
Oben ein Blick zum Ort Kühtai auf über 2000 Meter Seehöhe. Und unten einer Richtung Ötztal gegen Westen.
Bevor es mit der Rodel die Bahn hinab geht, gibt´s im Gasthaus noch einen Umtrunk.

 Auch schon traditionell dann die Einkehr zum Schmaus im Forellenhof....Diesmal bestellte ich keine Forelle sondern Hirtenmakkaroni.
An den Wänden in der Stube hängen mehr oder weniger lustige Bildchen mit Sprüchen. Vielleicht kann das der Translator auch übersetzen. Ansonsten schreibt mir , wenn ihr die englische Übersetzung wollt, in die Kommentare.😊
Tags drauf machte ich einen Ausflug auf die Hungerburg oberhalb Innsbrucks, um den dortigen Christkindlmarkt auch noch zu besuchen. Beim Hinauffahren mit der Bahn fiel mir schon diese intensive Wolke auf. Es stellte sich dann heraus, daß dies keine Wolke, sondern der Rauch eines Waldbrandes war, den unachtsame Wanderer beim Hantieren mit Feuerwerkskörpern verursacht hatten. Die Einsatzkräfte samt Hubschraubern waren vier Tage mit der Löschung beschäftigt.
Diesmal war die Aussicht großartig.

In der Theresienkirche habe ich auch noch vorbeigeschaut. Neben den Fresken der bekannten Tiroler Maler Max Weiler und Ernst Nepo steht dort ein Christbaum, an dem auf den Sternen Wünsche aufgeschrieben wurden. Die beiden Häuser unten sind Wahrzeichen der Hungerburg. Das ehemalige Gasthaus zur Linde - ein Kultlokal- ist nun schon seit vielen Jahren ein Kindergarten. Das gelbe Haus, das früher ein Hotel war, wird inzwischen auch appartementmässig verwendet. Von Innsbruck aus ist dieses Haus auf der Hungerburg prominent zu sehen.

Ein Abstecher in Steyr beim Verwandtenbesuch meiner Liebsten entstanden diese Bilder. Und dann war es da, das Neue Jahr 2026, das ich mit einem ziemlich kühlen Spaziergang am Inn begrüßte.

 

Und mit diesem Panoramavideo beende ich diesen Post.

Ich wünsche Euch eine gute Zeit, freue mich sehr, daß ihr mir bis hier gefolgt seid, und freue mich natürlich ganz besonders über Eure Kommentare.

Bleibt mir gewogen - bis zum nächsten Mal.

Alles Liebe

Violetta

Verlinke ich wieder mit:

 

New Zealand - My Corner of The World 

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