Montag, 18. Oktober 2021

Zirbenweg Patscherkofel

 Hallo, ihr Lieben.

Bevor es mit dem zweiten Teil von Kreta weitergeht, gibt es noch einen Ausflug auf die Berge. Bei diesem Traumherbstwetter habe ich mich entschlossen, trotz ziemlich kühler Temperaturen zu Tagesbeginn einen Ausflug auf den Patscherkofel zu machen. Da war ich ja vor dem Urlaub schon und habe Euch davon berichtet. Diesmal wollte ich auf die andere Seite (also nicht zum Gipfel) den berühmten Zirbenweg entlang gehen. Allerdings bin ich nicht allzuweit gekommen, denn inzwischen ist die Sonne schon so tief, dass ein Großteil des Weges im Schatten liegt - und dort liegt auch Schnee. Dafür war ich nicht ganz ausgerüstet. Die Farben waren diesmal einfach wunderbar - eben, wie sie im Herbst sein sollen. Bunt und intensiv. Aber kommt doch mit:

Hier beginnt der Zirbenweg. Das könnte auch als T bei Nova durchgehen



man sieht, hier oben ist es angezuckert



entlang dem Zirbenweg

Blick zum Glungetzer

diese Hütte ist Privatbesitz

für eine Schneewanderung war ich nicht ganz adäquat ausgerüstet

nochmals Glungetzer

Blick weit hinein ins Inntal

Innsbruck im Herbstlicht

Zum Ende der Wanderung blicken wir in die Bergwelt der Stubaier Gletscher

Und auf das ehemalige Schutzhaus


Dann geht es mit der Bahn wieder ins Tal.


Die Fotos musste ich Euch einfach zeigen - diese Herbstpracht ist einmalig. In ein paar Tagen geht es dann wieder in den Süden zum zweiten Teil von Kreta 2021

Alles Liebe Gerda

und wieder Links zu:


Dienstag, 12. Oktober 2021

Kreta 2021 Teil eins - Frangokastello

nun gut - richtig müsste es entweder KPHTH oder Kriti heissen

 

Hallo liebe Besucher-und -innen.

Nach vier wunderbaren Wochen, die allerdings zu einer Blogabstinenz geführt haben, bin ich wieder im Lande. Kreta - wir waren dort schon öfter, und meist auf der Südküste, ist eines unserer Lieblingsurlaubsziele. Leider merkt man auch hier, dass es immer mehr wird. Es wird mehr gebaut, es kommen mehr Touristen-sehr viele Deutsche und durch diverse soziale Medien werden auch früher unberührtere Strände immer mehr bevölkert. Wir haben uns daher schon mal auf die Suche nach einer anderen Insel gemacht. Aber heuer haben wir sie nochmals genossen - ausgiebig- vier Wochen am Stück waren wir noch nie dort. Heuer haben wir den Aufenthalt wieder zweigeteilt und in umgekehrter Reihenfolge. Zuerst fuhren wir nach Frangokastello in eine Appartementanlage mit Pool, die wir schon vom letzten Jahr her kennen. Das ist im Süden , ein paar Kilometer östlich von Chora Sfakion. Das venezianische Kastell, von dem der Ort seinen Namen hat, wird seit Jahren renoviert (und noch immer nicht fertig) und ist nicht unbedingt eine Sehenswürdigkeit. Aber beginnen wir mal mit der Bilderreise.

Abflug Salzburg sechs Uhr früh - die Sonne geht über den Wolken auf

und am ersten Tag noch nicht im Meer unter

In dieser einsamen Bucht haben nicht sehr viele Platz- vor allem in der fein schattigen Höhle. Wir hatten ein paarmal Glück, dass wir den Platz als erste belegen konnten.





Zum Meer gehören natürlich immer wieder Sundowner - ein paar habe ich mal abgelichtet.






Aber es gab noch andere schöne Buchten und Strände zu entdecken.



immer wieder hat die Natur eigenwillige Geschöpfe geschaffen

Als es etwas windig war, machten wir einen Ausflug in die Berge zur Aradena-Schlucht. Die ist zwar nicht so bekannt wie die Samaria-Schlucht oder die Imbros-Schlucht (auch ganz in unserer Nähe). Ist aber auch sehr spektakulär- vor allem die Brücke, die über die Schlucht führt.


wenn man da drüberfährt rumpelt es gewaltig- da muss man einfach Vertrauen haben.


der gleichnamige Ort wurde vor vielen Jahren nach einer Familienfehde verlassen

Und einen ganz besoneren Traumstrand haben wir auch noch gefunden. Dort muss man zuerst steil hinunter (und später wieder hinauf) klettern. Dafür herrlicher Sand, feiner Meereingang und fast keine Besucher. Ich sag´s Euch nicht wo das ist- vielleicht kommen wir mal wieder :-)




dieses Ungeheuer wurde angeschwemmt

das sind richtige Kalkfelsen

und hier geht´s rauf und runter

Und noch ein Strand hat uns mit wenigen Besuchern gut gefallen.
der hier

mit den "Kissing Rocks"

und einer Höhle, die man durchschwimmen kann



Nach Kalligrates , zu dem uns auch ein Ausflug führte führt eine abenteuerliche Strasse den Berg hinauf.
Beginn der berühmten Imbros Schlucht

Kallikrates

und vor denen muss man sich immer auch auf der Strasse in Acht nehmen

abenteuerlich aber unheimlich cool

Einen windigen Tag haben wir für einen Strandspaziergang in Frangokastello genutzt.

das ist dann auch was für Novas T in die neue Woche


 
Ein paar Regentropfen gab´s auch- und diesen Regenbogen





Nun verlassen wir Frangokastello und übersiedeln mit einem Blick zurück in unser nächstes Ziel. Das gibt´s dann in Teil zwei.


Danke, dass ihr mir bis hierher gefolgt seid. Alles Liebe  Gerda

Verlinke ich wieder mit: