Herzlich Willkommen liebe Besucher-innen auf meiner Reise nach Amsterdam,
A warm welcome dear visitors to my journey to Amsterdam
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Da wir schon in der Vorplanung der Reise und dann beim Landeanflug die kilometerlangen Sandstrände mit den Dünen gesehen hatten, planten wir für den Dienstag eine Zugfahrt von der Centraal Station nach Zandvoort. Die dauert nur ca. 30 Minuten, und der Zug geht zweimal pro Stunde bis in die Nachtstunden. Die Kosten sind auch recht moderat und die Fahrt kann über die App der nationalen Eisenbahngesellschaft NS gebucht werden. Ich übersah bei der Buchung einen logistischen Fehler der App und buchte irrtümlich für den Tag davor. Da man einen QR-Code erhält, mit der man die Absperrung passieren kann, funktionierte der dann natürlich nicht und ich mußte schnell nochmals buchen. Dann ging´s pünktlich Richtung Meer.Man passiert Haarlem, das dem New Yorker Stadtteil wohl seinen Namen gegeben hat, denn New York hieß ja früher einmal New Amsterdam. Nach einer guten halben Stunden fuhr der Zug in Zandvoort ein, und wir machten uns auf die Suche nach einem Fahrradverleih, denn wir wollten durch die Dünen fahren. Den fanden wir auch gleich und buchten für den restlichen Tag bis 18h. Und günstiger als in Amsterdam. Bevor wir uns auf den Weg machten noch ein Abstecher an den Strand, der zur Hauptfereienzeit wohl ziemlich überlaufen sein dürfte, denn er ist sozusagen der Hauptstrand der Amsterdamer.Wie man sieht, war uns das Wetter wieder hold. Wirklich beeindruckend der kilometerlange Sandstrand in beide Richtungen.
Ein paar Impressionen auf der Fahrt Richtung Süden.Zandvoort, bei dem Namen werden sich wohl einige denken: Da gibt es doch.....ja, da gibt es die Rennstrecke in den Dünen, auf der auch heuer im August ein Formel 1 Autorennen stattfinden wird. Wir führen dann vom Ort Richtung Norden. Da hörte ich in den Dünen schon das Dröhnen von Motoren. Scheinbar wurden dort gerade ein paar Showrunden gedreht. Da musste ich unbedingt näher ran.Der Parcour ist eingezäunt. Und man kommt wohl ohne Ticket nicht näher an den Kurs. Aber einen Rennwagen konnte ich doch einfangen.
Ich habe noch nie ein Formel 1 Rennen in natura gesehen...muß gewaltig laut sein. Der Circuit liegt mitten in einem Nationalpark, durch das wir dann auch noch geradelt sind.
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| hier hat man keine Zelte sondern Strandhütten. |
Seltsame Sträucher säumten den Weg, die aussahen, als ob sie mit Spinnweben überzogen wären. Das sind sie aber nicht.Wenn ich richtig recherchiert habe, sind die von Gespinnstmotten befallen.Nachdem wir die Fahrräder zurückgegeben hatten, gingen wir nochmals an den Strand zum Lokal. Und die Füße noch in den Sand stecken.Seltsame Parkplätze und bunt bemalte Bänke fielen uns auch noch auf.Wir wollten den Sonnenuntergang im Meer noch erleben. Aber vorher noch etwas essen. Auf dem Weg zum Pizzeria-Restaurant fanden wir auf einer Art Lagergebäude diese Murals vor.Hier sind die Preise in den Lokalen noch etwas gemäßigter als in Amsterdam. Der Italiener war auch keiner sondern ein vermutlich arabischer, aber die Pizza war tadellos.
Und dann den Abend am Strand genossen. Als die Sonne sich dann Richtung Horizont aufmachte, suchten wir uns eine Bar mit Meerblick und genossen noch einen Sundowner.Ich liebe ja Sonnenuntergänge im Meer, wie regelmässige Besucher-innen sicher mitbekommen haben. Und diesmal hatten wir wieder das Glück, daß die Sonne direkt im Meer versank. Um 21h 28. Und, daß gerade da ein Schiff unter der Sonne vorbeifuhr war auch noch ein Highlight.
Der Zug ging wieder pünktlich zurück und wir genossen noch im Appartement ein gutes Gläschen Wein zum Ausklang eines schönen Tages.
Der nächste Post wird dann kulturell - denn wir besuchten das Rjiksmuseum und das Van Gogh Museum.
Schön, daß ihr da ward...ich freue mich, wenn ihr das nächste Mal auch wieder dabei seid.
Und über Kommentare und neue Follower freue ich mich auch immer sehr.
Alles Liebe
Violetta
Verlinke ich wieder wo passend:




























































