Samstag, 15. November 2025

Ausflüge im Oktober / Excursions in October

 

Hallo und herzlich willkommen meine lieben Besucher/innen

Hello and a warm welcome my dear visitors

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Nach fünf Posts über Mauritius dachte ich mir, daß ich eigentlich eine Pause gebrauchen könnte. Aber ich habe noch soviel Material im Fundus, daß ich zumindest einen diesmal recht kurzen Post verfassen wollte. Und diesmal bleibe ich im Lande, in der direkten Umgebung....

Im Oktober war es wechselhaft. Und nicht immer sind die Ausflüge von schönem Wetter begleitet. So auch der erste, der auch an den Inn führte.


Aber ich mag auch diese Stimmung. Und der Inn ist wieder wunderbar grün...so wie man ihn meistens beschreibt.

 Auch bei einem Rundgang um den Baggersee dominierten am Himmel die Wolken. Aber auch das hat ja seinen Reiz, finde ich zumindest. Zumindest hat es nicht geregnet.
Eine unerschrockene Schwimmerin hat sich auch wieder ins Wasser für eine Runde um den See begeben...das wäre mir entschieden zu kalt. Und immer wieder traf man noch auf bunte Blätter an den Bäumen.
Und für die Monday Murals fand ich dieses sommerliche Kunstwerk auf den Kabinen.

Sogar die Enten machten an diesem Tag Pause. Die im Sommer zu beobachtenden Schildkröten konnte ich nicht entdecken.

Ein paar Tage später besuchten wir die Innsbrucker Herbstmesse. Dort wurden auch ein paar Oldtimer ausgestellt: 

  
Ja, und dann schien auch die Sonne wieder.

Die Sill glitzert dann immer so schön im Sonnenlicht.
Eine wunderbar herbstliche Runde durch den Rapoldipark.


...und am Sillufer entlang. Im Stadtteil Alt-Pradl stehen noch einige schöne Bauernhäuser.
Und weil es so schön und auch angenehm warm war noch ein Abstecher in den Hofgarten.
 
Der angrenzende Kunstpavillion war geöffnet, und ich schaute dort auch mal wieder hinein.

Und auch das E-bike wurde noch einmal aus dem Keller für eine Runde in der Umgebung heraufgetragen.
unten die Trasse der Karwendelbahn
Im Märchenwald diese Naturholzskulptur. Und in den angerenzenden Gärten prachtvolle Farben.
Auch im Dorf und in den angrenzenden Feldern zeigte sich der Herbst in seinen schönsten Farben.
Als kleinen Vorgriff auf die nächsten Posts und als Eintritt für den T-day bei Elizabeth ein köstliches Schnitzel beim berühmten Stanglwirt in Going bei Kitzbühel.

Das war´s für diesmal. Und diesmal gar kein Video ist mir aufgefallen.....

Ich wünsche Euch eine gute Zeit und freue mich über Eure Besuche und Kommentare.

Alles Liebe

Violetta

Verlinke ich wieder wo passend:

 

 

Freitag, 7. November 2025

Mauritius Teil 5- letzter Teil/ Mauritius part 5 - the last one

 


Hallo meine lieben Besucher-innen,
Hello my dear visitors
 
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So, jede Reise geht einmal zu Ende. So auch unsere nach Mauritius. Ich habe Euch ja schon viel gezeigt und wollte die letzten Fotos und Erlebnisse in zwei weiteren Posts bringen. Aber für zwei Posts war es mir dann zu wenig...also wird der abschließende Reisebericht etwas länger. Ich hoffe, Ihr folgt mir wieder und könnt Euch am Gezeigten erfreuen. 
 

Nachdem uns der erste Ausflug mit dem  Scooter zum Casela Park geführt hatte, den ich im vorigen Beitrag gezeigt habe, fuhren wir am zweiten Tag wieder eine größere Runde. Am Abend vorher konnten wir erstmals eine Hochzeit am Strand in so einem Pavillion beobachten. Und der Sonnenuntergang mit Wolken wies darauf hin, daß das Wetter am nächsten Tag für die Rundfahrt nicht optimal sein würde.
Das war dann unsere Route:
 
Ich habe unsere Ausflugziele nummeriert damit ihr Euch orientieren könnt.
Inzwischen war ich wieder im Scooterfahren geübt, sodaß das Fahren...auch auf der "falschen" Straßenseite ein Vergnügen war. Wir fuhren wieder über Tamarin - diesmal weniger Stau -,bogen dann Richtung Chamarel ab den Berg hinauf. Die gut asphaltierte Straße führt gefühlt durch einen Jungel.
wieder eine schöne Aussicht auf die Küstenlandschaft


 

Auf dem Weg zu einem Aussichtspunkt auf die Schluchten des Black River Gorges National Parks fuhren wir einem Hinweisschild folgend ab und kamen zu diesem Restaurant mit schönem Aussichtspunkt. Eingekehrt sind wir dort aber nicht😉

Man sieht schon, daß die Wolken vorherrschten. Daher war die tolle Aussicht etwas farblich getrübt. Sogar einen eigenen Hubschrauberandeplatz gibt´s da. (für zahlungskräfitge Gäste???)


 Nun kommen wir zu Nummer 1.

Ja, und wie fast überall, wo man Touristen hinlockt, gibt´s auch viele Verkaufsstände mit Dingen, die man eigentlich nicht braucht...Souvenirs halt. Wir widerstanden den Angeboten. 

Eine tolle Aussicht, das muss man schon sagen.
Aber das Beste waren die Makaken Äffchen, die dort frei herumlaufen.
Da MUSS ich Euch einfach auch Videos zeigen:

 




Weiter geht´s auf unserem Weg zu Nummer 2. Die Alexandria Falls. Nicht ganz so beeidruckend wie die Wasserfälle bei Chamarel, aber eine schöne Aussicht, und, wenn man etwas in den tropischen Wald hineingeht, bekommt man auch ein richtiges Urwaldgefühl.Man kann auch eine längere Wanderung bis zum Fuß der Fälle machen, auf das haben wir -nicht nur aus Zeitgründen- verzichtet. 


Bei uns wohl eine Zimmerpflanze (links)...aber die hier wohl eher nicht.

Wir hatten im Reiseführer von der heiligen Hindupilgerstätte Ganga Talao beim Grand Bassin, einem Kratersee (grand in diesem Zusammenhang etwas übertrieben....),gelesen. Dort wollten wir auch noch hin. Das wäre dann die Nummer 3 auf der Karte. Leider bewahrheitete sich dann die Wettervorhersage, die von einer Front aus dem Osten berichtete. Daher leider keine sonnenbeschienene Fotos der sonst sicher farbenprächtigen Anlage. Hier ein link auf Wikipedia.

Wenn man von der Straße dem Hinweisschild folgend abbiegt, tut sich auf einmal eine breite Art Autobahn auf...an deren Ende vor dem Eingang zu den Stätten ein riesiger Parkplatz. Es kommen dort ja auch unzählige Pilger im Feber und März.


Strenge Kleidervorschriften herrschen hier (wir waren allerdings in keinem Gebäude drin)...und sehr tendeziell wieder nur in französisch.

Die Hindus haben ja unzählige Götter - einige sind hier abgebildet.
Am Eingang stehen zwei je 33 Meter hohe Statuen von einem der Hauptgötter Shiva und der Göttin Durga Maa Bhavani, eine der populärsten Göttinen. Sehr imposant. Leider ohne Sonne.

Shiva: 

Wie groß die Statue ist, sieht man am Vergleich rechts.

Und Durga:

Leider begann des dann leicht zu nieseln. Da wir mit dem Scooter unterwegs waren, machten wir uns wieder auf den Weg. Zum Glück hörte es dann wieder auf. Am Mare aux Vacoas sind wir auch vorbeigekommen. Aber das ist kein Highlight, halt ein See ohne landschaftliche Highlights.

Da es dann doch wieder etwas schöner wurde, wollten wir noch die Kaskaden bei Vacoas besuchen - das wäre dann Nummer 4. Dort kann man eine stundenlange Wanderung zu den in Kaskaden herunterstürzenden Fällen machen. Wir blieben -nicht wieder nur aus Zeitgründen- auf der anderen Seite. Dort sieht man die Fälle auch sehr schön. 


Die Gebiete um Vacoas sind dicht besiedelt....und das hieß natürlich auf unserem Weg zurück wieder: ziemlich viel Stau. Aber wir kamen dann im Sonnenschein wieder wohlbehalten in Flic en Flac an, wo ich den Scooter wieder zurückbrachte.

...und dann gab´s überraschenderweise nochmals einen direkten Meeressonnenuntergang. Eine inkludierte Aktivität ließen wir auch nicht aus. Mit dem Glasbottomboot zu Korallenbänken mit einigen Fischen. Nun, die Korallen sind leider auch nicht sehr bunt und die Fische wurden mit Brotstückchen angelockt. Aber die Fahrt entlang der Küste war recht nett. 




Wenn schon nicht das Wetter auch an den letzten Tagen nicht optimal war, wurden wir mit tollen Sonnenuntergängen belohnt.

Der Pavillion, der auf einer Wiese in unserem Resort stand,wurde in der ganzen Zeit unseres Urlaubs nicht benutzt. Der große Hype von Hochzeiten am Strand von Mauritius scheint vorbei zu sein.

Zu meinem Geburtstag gab´s vom Hotel auch noch eine kleine Aufmerksamkeit.


 Nochmals Dodo und Blicke auf die Poollandschaft und die Pavillions des Magenta Seefood-Restaurants.

Und dann kam unweigerlich der letzte Abend....wieder ziemlich viele Wolken, aber gerade kurz nach 18h tat uns die Sonne noch einen letzten Gefallen. 

Am Abreisetag wurden wir erst gegen Abend abgeholt. Daher wollten wir den Tag noch am Strand verbringen. Ich hatte gerade das letzte Mal ein Segelboot bestiegen, als es zu regnen und später zu schütten begann....Irgendwie war das gut getimet....denn so mies war das Wetter den ganzen Urlaub nicht.,


Der Flug, wieder mit Emirates und dem A 380-800, der komplett ausgebucht war (wir hatten sogar, obwohl ich zeitig eingecheckt hatte, keine Plätze zusammen bis Dubai). War pünktlich. Nach 6,5 Stunden Zwischenlandung in Dubai mitten in der Nacht...mit 4 Stunden Aufenthalt und keinen bequemen Stühlen.da war an Schlaf nicht zu denken....nur etwas dösen...Und Einkaufen kann man ja auch nicht die ganze Zeit. Aber dafür ein paar Murals, die in riesigen Plakaten angebracht sind.
Die hippe Dubaischokolade gibt´s natürlich auch...
Dann die letzte Etappe nach München...und etwas Delay auch noch. 

Aber gut angekommen und die Heimreise ging auch noch ohne Probleme vonstatten.

So, ich hoffe, das Mitreisen hat Euch Spaß gemacht. Alles in allem eine schöne Zeit...aber so schnell werden wir nicht wieder dorthin zurückkehren....es gibt ja noch soooo viele schöne Destinationen auf der Welt.

Mal sehen, ob ich eine kleine schöpferische Pause einlege...es gilt ja auch noch, ein Fotobuch zu gestalten. 

Ich wünsche Euch eine gute Zeit, freue mich über jeden Kommentar und neue Follower.

Alles Liebe

Violetta

Verlinke ich wieder wo passend:

 

Freitag, 31. Oktober 2025

Mauritius Teil 4/ Mauritius part 4

 


Ein herzliches Willkommen meine Lieben,

A warm welcome my lovelies
 
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Während ich diese Zeilen schreibe, prasselt der Regen heftig aufs Hausdach und es ist draußen unangenehm kühl...brrrrr. Da erwärme ich mich doch gerne an den Erinnerungsbildern aus Mauritius.
In diesem Post wird es ziemlich viele Videoclips geben, denn die passen zum Inhalt...ihr werdet es ja sehen.
Nach unserer Fahrt nach Port Louis gönnten wir uns ein paar Tage im Resort. Aber mit gemütlichem Strandliegen in der Sonne wurde es vorerst mal nichts. Denn vom Ozean her kam eine Sturmfront, die sich auch an unserer Küste bemerkbar machte.

 Die Auswirkungen auf den Strand bekamen wir dann am nächsten Tag zu sehen. Am Abend hatte sich der Sturm vorerst gelegt.
Wie jeden Tag bis auf Samstag, gibt es beim Pavillion Musik von Bands und Tanzshows. Ein mauritischer Tanz ist der Sega - ich zitiere hier mal aus Wikipedia
 
 Die Sega-Musik stammt ursprünglich aus den Maskarenen.[2] Mittlerweile ist sie auch auf anderen Inseln verbreitet, da sich diese Musikform sehr stark in der Region des Indischen Ozeans ausbreitet. 
S ega entstand im 18. Jahrhundert auf den Inseln im westlichen Indischen Ozean, als Vermischung von europäischer und afrikanischer Kultur. Traditionelle Musikinstrumente sind die Rahmentrommel ravanne, die Floßrassel maravanne, der Triangel und der Musikbogen bobre. Ursprünglich handelte es sich um improvisierte Musik, die mit starken, emotionalen Elementen das Leiden einer versklavten Bevölkerung ausdrücken soll. Sie wurde auch als Trauermusik und für die traditionelle Teufelsaustreibung verwendet. Sega wird meist als typisch mauritisch angesehen. 
 
Wie fast überall auf der Welt, wo es Tourismus gibt, wird dieser Tanz auch hier etwas kommerzialisiert und den Besuchern vorgeführt.
So sah es dann am nächsten Tag am Strand aus.
Diese Pflanzen, die normalerweise im Wasser an Steinen oder Korallen festgewachsen sind, wurden durch den Sturm und die Wellen an den Strand gespült (fleissige Arbeiter haben sie später dann im Sand vergraben.) Das Bootshaus war auch etwas in Mitleidenschaft gezogen.
Große Wellen brachen sich am Korallenriff, aber auch am Strand gab es ziemlichen Wellengang.

 
Das Ausleihen von Boot und Kajak war an zwei Tagen nicht möglich, bis sich das Meer wieder beruhigt und der Sturm am Ozean draußen sich gelegt hatte.

Das Boot oben mußte aus dem Wasser gezogen werden...und da sind ja auch wieder ein paar Murals auf dem Bild. Am Abend wieder ein herrlicher Sundowner
Aber auch am nächten Tag war das Wetter zu Tagesbeginn nicht wie gewünscht. Es regnete sogar etwas. Da beschlossen wir, mit dem Bus zum Einkaufszentrum Cascavelle zu fahren.
Das liegt ein paar Kilometer oberhalb von Flic en Flac

 
Als wir es vor zehn Jahren besuchten, war es ein überschaubares Einkaufszentrum mit einigen netten Geschäften. Im Zentrum ist es das auch geblieben. Aber es wird rundherum enorm erweitert, man muß durch Baustellen, wenn man dorthin gelangen will. Es sieht aus als ob es dreimal so groß werden wird. Aber die Shops gibt´s noch. In diesem speziell auf Tradition ausgelegten Geschäft waren einige schöne Stücke....die Liebste hat einen schönen Saristoff gekauft...mal sehen, was sie dann daraus machen wird.
Natürlich haben wir in den anderen Modeshops auch noch etwas gefunden😀  Und hier in den Cafés herrschen noch "Normalpreise". An einer Wand hängt die Tafel einer Entwicklergesellschaft mit den Plänen, was hier alles neu gebaut werden soll....und auf so etwas trifft man fast überall in Mauritus...das läßt nichts Gutes erahnen.
Wieder zurück am Strand habe ich die zwei kleinen taubenartigen Vögel beim turteln beobachtet. Und auf den Sand musste ich zu unserem Jubiläum auch etwas zeichnen.
 
Ich schrieb wohl schon, daß ich Sonnenuntergänge im Meer LIEBE.  Nicht immer geht sie direkt am Horizont unter, aber auch - oder gerade wenn - Wolken auftauchen, ist die Stimmung phantastisch.

Das Bild links unten ist wohl symptomatisch für unsere Zeit....mit dem Handy am Strand in den Sonnenuntergang......

Dann wurde es aber auch wieder Zeit für Ausflüge. Wir mieteten uns diesmal für die zwei kommenden Tage einen Scooter und fuhren  zum nicht allzuweit entfernten Naturpark Casela (den habe ich oben auch angezeichnet) Vor zehn Jahren waren wir auch dort...allerdings war dieser Ausflug etwas durch die Schwüle und Hitze getrübt, die meine Liebsten schlappmachen ließ. Das war diesmal besser. Wettermässig hätten wir die geplanten Ausflüge tauschen sollen....aber davon mehr im nächsten Teil. Auch ein angenehmer Strandtag wäre es gewesen. 

Natürlich sind alle diese Tiere hier nicht heimisch....sonst wäre der Park leer...und der Dodo ist ja schon seit über 400 Jahren ausgestorben.

Und wie könnte es auch anders sein. Auch hier wird für den mauritischen Rum die Werbetrommel gerührt.


 Wir sind durch den Park bis zur Station 9 gegangen. Von dort fährt dann ein Safaribus (ohne geposterten Sitze und straffer Federung...nicht gut für´s Kreuz) durch einen abgesperrten Park zu den Antilopen, Gazellen, Zebras, Nahörnern, Zebras und Straußen.

Natürlich wird man auch gewarnt: 


in der Mitte, das sind Straußeneier

Das Gehirn der Strauße ist doch tatsächlich kleiner als ihre Augen.....keine Aussicht auf einen Nobelpreis. Natürlich drehte ich auch ein paar Filmchen.


Wieder zurück zum Ausgangspunkt der Safari ging´s weiter zu den Giraffen. Dort herrscht etwas größerer Andrang...denn die darf man von dieser Rampe aus füttern.
Wir folgtem dem Weg zu den Prädatoren, den Raubtieren. Man könnte hier gegen Zusatzgebühren Geparden füttern, mit Löwen spazierengehen. Wir haben darauf verzichtet. Und die Raubkatzen verzichteten ebenfalls...nämlich auf Bewegung. Ein ziemlich müder Haufen hielt einen ausgiebigen Mittagsschlaf. Und zu den Tigern musste man auch eine extra bezahlte Tour buchen. Auch das ließen wir aus....im Münchner Zoo habe ich sie oft genug gesehen.

Im dem Cafe´ angeschlossenem Shop gibt´s eine Aufstellung mit Bildern und Namen der Raubkatzen...so lernt man sie auch kennen.

Das Cola war verdient, denn es war doch ziemlich schwül-warm geworden.

Ach ja, Kamele gibt´s auch ...gegen Gebühr auch zum reiten...und eigentlich ist es ja ein Dromedar, denn es hat nur einen Höcker. Eine weitere Attraktion ist allerdings im Eintrittspreis (der auch recht moderat ist, finde ich) enthalten. Der Tulawaka Gold Coster. Links unten sieht man die Strecke auf den Hügel hinauf. 


 

Oben geht´s dann mit mehr oder weniger starkem bremsen wieder hinunter.
Gleich daneben die Anlage der Riesenschildkröten.
Erstaunlich wie sich die bewegen können, wenn es etwas zu fressen gibt:

Weiter geht´s zu den Äffchen. Die sind allerdings in freier Wildbahn viel besser zu beobachten. Vom Restaurant bei den Vogelvolieren hat man einen schönen Blick Richtung Meer.
Und auch hier wurde ich für die Murals fündig.

Hier hängen die Flughunde vom Käfiggitter herab. Und dieser lustige Vogel wollte wohl mein Handy schnappen.

Ja, Kois gibt´s in diesem Teich auch noch.

Ein recht interessanter Rundgang durch den Park. Wir hatten dann allerdings genug und fuhren wieder zum Resort....und kamen natürlich auch wieder in einen Stau.

Mit dem Sundowner des Abends endet dieser Post. Über den Ausflug mit dem Scooter am nächsten Tag berichte ich im nächsten Teil. 


 Danke, daß ihr mir wieder gefolgt seid. Ich würde mich freuen, wenn ihr auch beim nächten Mal mit dabei seid.

Inzwischen eine gute Zeit und alles Liebe

Violetta

Verlinke ich wieder wo passend: